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Manchmal bedauere ich es ja, kein Süßer zu sein. Wie heute in Mirow auf mehr als abgelegenen Pfaden. Ich ging in der Beethovenstraße so für mich hin, als mich an der Nummer 9 ein Verführungsstand überraschte, den ich erstens nicht um diese trauige Jahreszeit und zweitens schon gar nicht in dieser Üppigkeit erwartet hatte. Marmeladen, Liköre, Säfte, da ist alles zu mehr als christlichen Preisen gegen Kasse des Vertrauens ausgelegt. Mehr noch, die fruchtigen Kreationen in beeindruckender Vielfalt dürfen gekostet werden, und die Anbieter nehmen die gekauften Gefäße auch noch gern zurück. Mehr kann man nun wirklich nicht erwarten,

Wer zu alledem Fragen hat, immerhin wird man am Straßenrand nicht alle Tage mit derartiger Üppigkeit konfrontiert, der kann einen Klingelknopf drücken. Ich war schwer beeindruckt. Ergo, mein „Fundstück“ an diesem Wochenende stammt aus Mirow.