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Das Laden-Bistro mit Begegnungszentrum ist zum Dorfmittelpunkt geworden.

Im Dorf Seewalde soll auch im kommenden Jahr wieder viel bewegt werden. Größtes Projekt ist der Ausbau der Kulturscheune, um dort die Oberstufe der Waldorfschule einziehen lassen zu können. Das teilte seitens der Verwaltung der gemeinnützigen Dorf Seewalde GmbH Rale Bühring anlässlich des Erscheinens des neuen Seewalde-Kalenders mit. „Die Aufgaben bleiben ebenso reichlich wie vielfältig“, so Bühring. Dabei sei die Dorfgemeinschaft wieder auf Unterstützung angewiesen.

In diesem Zusammenhang würdigte der leitende Mitarbeiter das 2017 eingeweihte Laden-Bistro mit Begegnungszentrum (Strelitzius berichtete), „dessen Aufbau wesentlich durch Spenden mit ermöglicht wurde und das sich nun zum durchgehend genutzten Dorfmittelpunkt ebenso entwickelt hat wie zum Anziehungspunkt für Menschen aus der Region wie für Urlauber“. Für den begonnenen Anbau einer Garderobe an den Waldorf-Kindergarten übernimmt der Landkreis zwei Drittel der Kosten, das übrige Drittel müssen die Seewalder selbst stemmen und hoffen dabei auf weitere Zuwendungen.

Ein lange gehegter Wunsch soll der Waldgruppe im kommenden Jahr mit einer Jurte erfüllt werden. Schließlich soll auch der Schulzirkus bedacht werden, bei dem inzwischen die Luftakrobatik mit Vertikaltüchern und Trapez Einzug gehalten hat und dessen junge Artisten noch höher hinaus wollen. Auch dafür werden Spenden gesammelt.