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Ich bekenne fremdgegangen zu sein. Während sonst das Wesenberger Kino meine bevorzugte Lichtspieladresse ist, haben sich die Holde und meine Wenigkeit gestern mal „Kino im Theater“ in Rheinsberg gegönnt. Dass es ein schöner Abend wurde, ist nicht nur Lady Gaga und Bradley Cooper in „A Star is born“ zu danken. Das Schlosstheater ist einfach für gelegentliche Filmvorführungen auch bestens geeignet.

Gefreut hat mich, dass mit Priepertern weitere „Grenzgänger“ aus dem Mecklenburgischen in der gut besuchten Vorstellung waren, die meinen Blog lesen und der Ankündigung der Aufführung gefolgt waren. Aber auch in Fürstenberg und Rheinsberg ist Strelitzius inzwischen über die sozialen Netzwerke angekommen.

Hier gleich noch eine Empfehlung: „Weihnachtskino im Theater“ gibt es in Rheinsberg am 20. Dezember um 17 Uhr für die ganze Familie. Dann wird Im Rahmen des „Rheinsberger Adventskalenders“, einer Initiative von Rheinsberger Unternehmen, Institutionen und Vereinen, eintrittsfrei „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ gezeigt.

Die Geschichte, die auf dem Kinderbuch des deutschen Schriftstellers Michael Ende basiert, wurde erstmalig und sehr erfolgreich durch die Augsburger Puppenkiste in den 60-er und 70-er Jahren als Fernsehserie adaptiert. Die Realverfilmung aus dem Jahr 2018 entstand unter der Regie von Dennis Gansel im Studio Babelsberg und ist mit solch prominenten Schauspielern wie Christoph Maria Herbst, Uwe Ochsenknecht, Annette Frier und Solomon Gordon besetzt. Bereits bis Ende 2018 konnte der Film in Deutschland über 1,5 Millionen Kinobesucher verzeichnen.

„Kino im Theater“ gibt es in Rheinsberg wieder am 15. Januar um 19 Uhr. Dann steht der schedisch-dänische Spielfilm „Astrid“ aus dem Jahr 2018 über die Jugendjahre Astrid Lindgrens auf dem Programm.

„Kino im Theater“, eine gelungene Veranstaltungsreihe in Rheinsberg mit Kurzspaziergang durch den malerischen Außenbereich des Schlosses. Foto: Musikakademie Rheinsberg