Schlagwörter
Diemitz, Gastronomie, Landwirtschaft, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Natur, Tiere, Vereine

Auf den Äckern hinter Diemitz Richtung Rochowsee beginnen Bau- und Pflanzarbeiten für fast einen Kilometer Heckenstreifen. Geplant sind zwei Feldhecken, die das Dorf mit dem Rochowsee verbinden werden.
Die Initiative kommt von den Diemitzer und Mirower Grünen, wie der Förderverein Diemitz mitteilt. Von der EU wird das Projekt mit ca. 95 000 Euro gefördert. Die Hecken sollen Bodenerosion auf dem großen Acker verringern sowie Tieren Unterschlupf und Nahrung bieten. Um Wildverbiss nach der Pflanzung zu verhindern, werden die Hecken vorübergehend eingezäunt. Entlang der östlich gelegenen Hecke soll später ein kleiner Fußpfad zum Rochowsee führen.
Und dann gibt es noch eine Meldung des Vereins mit Seltenheitswert weit und breit. Weil beim Herbstputz in Diemitz ganze Arbeit geleistet worden sei, könne auf einen Frühjahrseinsatz verzichtet werden, wird eingeschätzt. Wer den Dorfputz allerdings sehr vermisse, finde bestimmt hier und da noch etwas Laub zum Zusammenfegen. Darauf einen leckeren Cider „Pomme de Meck“ aus der örtlichen Manufaktur! Zum Beispiel am 5. April, wenn das „Regolin am See“ in Diemitz, eines meiner Lieblingsrestaurants, wieder seine Tür öffnet.
Sehr interessanter Blog !!