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Ausstellung, Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Plastik
15 Sonntag Apr. 2018
Posted in Kunst
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Ausstellung, Freizeit, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Plastik
15 Sonntag Apr. 2018
Posted in Bauen
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Der Aufruf an die Strelitzius-Leser, Vorschläge zur Gestaltung des Plattenbaus in Priepert An der Fleether Brücke einzureichen, hat ein großes Echo gefunden. Im Namen von Bürgermeister Manfred Giesenberg darf ich mich bei allen Einsendern herzlich bedanken. Offenbar hat das Thema echt die Phantasie beflügelt. Hell und freundlich, das war der Grundtenor. Das trifft auch den Geschmack der Bewohner, die es aber eher dezent als zu bunt haben wollen. Am Ende machen Grau-Weiß oder Grün-Grau-Weiß unter dem roten Dach das Rennen.
Die Bandbreite reichte von Regenbogen und Sonnenblumen über eine Gestaltung im Stil von Hundertwasser oder in den Farben von Werder Bremen bis hin zu gar keinem Anstrich. „Ich schlage vor, den Plattenbau nicht anzumalen, sondern mit Kletterpflanzen bewachsen zu lassen, wie eine Art vertikaler Garten. Da gibt es schon sehr viele erfolgreiche Beispiele, aber, insofern ich weiß, nicht in der Mecklenburgischen Seenplatte“, schrieb beispielsweise Johanna de Vos aus Lärz. Etliche Leser haben Fotos von ihrer Meinung nach guten Beispielen angehängt. Auch ein „dezenter Abriss“ wurde angeregt. Na ja…
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15 Sonntag Apr. 2018
Posted in Sport
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Mit einer starken Leistung in der zweiten Halbzeit besiegt die TSG Neustrelitz in der Regionalliga Nordost im heimischen Parkstadion den FSV Luckenwalde mit 2:0 (1:0). Erntete die Elf von Trainer Tomasz Grzegorczyk in der ersten Hälfte Pfiffe von den Rängen, so heimste sie nach dem Seitenwechsel jede Menge Applaus von den rund 400 Zuschauern ein. Da erspielte sich unsere Mannschaft Torchance auf Torchance, aber lediglich Lincoln Assinouko brachte in der 48. Minute per Kopf den Ball in die Maschen. Zuvor hatte sich George Kelbel mustergültig links durchgesetzt und den Ball passgenau geflankt.
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15 Sonntag Apr. 2018
Posted in Kochen
Ein paar Mal im Jahr dringe ich in den letzten Winkel meiner Schatzkammer, sprich, meines Gewürzschrankes vor. Um Seelachs in einer Gewürzsauce aufzutischen, konnte ich mal wieder so richtig aus dem Vollen schöpfen. Und das Ergebnis war eine wahre Geschmacksexplosion!
Ein Kilo Fisch habe ich nach dem Waschen trocken getupft, mit Salz und Kurkuma eingerieben und zwei Stunden ziehen lassen, bevor ich den Lachs in mundgerechte Stücke geschnitten habe. Dann habe ich einen halben Teelöffel Kreuzkümmel und drei getrocknete rote Chilischoten angeröstet und im Mörser zerstoßen. Schließlich wurden noch ein rund vier Zentimeter langes Stück frischer Ingwer und zwei grüne Chilischoten gehackt. Zum Finale der Schnippelei wurden vier Schalotten aus dem Keller unseres Hauses befreit und gewürfelt.
Ingwer, die grünen Schoten und die Schalotten habe ich im guten alten Multiboy püriert. Irgendwie ist der unverwüstlich. Anschließend habe ich sämtliche Gewürze und ein paar Prisen Zucker mit 400 Gramm Joghurt verrührt. Achtung: Keinen Magerjoghurt verwenden, da bleibt nur Wasser übrig!
Basmatireis ist für mich der König
Und noch einmal war Kramen im Gewürzschrank angesagt. In einer Pfanne habe ich in zwei Esslöffeln Olivenöl drei Gewürznelken, eine halbe Zimtstange, drei Lorbeerblätter (liebe Grüße an die Gärtnerin in Montenegro) und einen Teelöffel gemahlenen Kardamom angeröstet, die Joghurtmischung hinzugefügt und aufkochen lassen. Jetzt den Fisch gut zehn Minuten in der Sauce garen. Dazu gab es Basmatireis, für mich immer noch der König unter den Reissorten, auch wenn wir häufig Wildreis als Beilage wählen. Guten Appetit!