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Hier noch einmal die Ausgangssituation.

Der Aufruf an die Strelitzius-Leser, Vorschläge zur Gestaltung des Plattenbaus in Priepert An der Fleether Brücke einzureichen, hat ein großes Echo gefunden. Im Namen von Bürgermeister Manfred Giesenberg darf ich mich bei allen Einsendern herzlich bedanken. Offenbar hat das Thema echt die Phantasie beflügelt. Hell und freundlich, das war der Grundtenor. Das trifft auch den Geschmack der Bewohner, die es aber eher dezent als zu bunt haben wollen. Am Ende machen Grau-Weiß oder Grün-Grau-Weiß unter dem roten Dach das Rennen.

Die Bandbreite reichte von Regenbogen und Sonnenblumen über eine Gestaltung im Stil von Hundertwasser oder in den Farben von Werder Bremen bis hin zu gar keinem Anstrich. „Ich schlage vor, den Plattenbau nicht anzumalen, sondern mit Kletterpflanzen bewachsen zu lassen, wie eine Art vertikaler Garten. Da gibt es schon sehr viele erfolgreiche Beispiele, aber, insofern ich weiß, nicht in der Mecklenburgischen Seenplatte“, schrieb beispielsweise Johanna de Vos aus Lärz. Etliche Leser haben Fotos von ihrer Meinung nach guten Beispielen angehängt. Auch ein „dezenter Abriss“ wurde angeregt. Na ja…

Mein Blogfreund Manfred Giesenberg hat besonders das Engagement des Neustrelitzer Studenten der Architektur Wito Tröschel herausgestellt. Strelitzius-Leser kennen den jungen Mann bereits als Streiter für die Sanierung der ehemaligen Wesenberger Likörfabrik. „Wito Tröschel hat sich sehr viele Gedanken gemacht und per Zeichenprogramm gleich mehrere Vorschläge erarbeitet“, freut sich das Gemeindeoberhaupt

Drei Varianten unter allen Einsendungen sind in die engere Auswahl gekommen, hier sind sie zu sehen. Zwischen ihnen wird nun wahrscheinlich schon morgen entschieden. Strelitzius hält euch auf dem Laufenden. Hat Spaß gemacht!