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Die Fraktion PuLS/FDP/Grüne ist auf der Stadtvertretersitzung am Donnerstag in Neustrelitz einem Vorschlag des Präsidiums gefolgt und hat ihre Vorlage vorerst zurückgezogen, künftig die Stadtempfänge öffentlich zu gestalten. Zunächst soll nach der parlamentarischen Sommerpause beraten werden, nach welchen Kriterien beispielsweise eine Auswahl der Bürger erfolgen könnte, wenn die Zahl der Anmeldungen die Saalkapazität übersteigt. Auch soll Rechtsextremen der Zugang zu den Jahresempfängen verwehrt werden.

Die Fraktion hatte damit argumentiert, dass mit dem Leea, dem Kulturquartier oder auch dem Landestheater Räumlichkeiten in der Stadt zur Verfügung stünden, die eine deutlich höhere Teilnehmerzahl an den Empfängen zuließen. Das war zuletzt beim Jahresempfang der Stadtvertretung im Kulturquartier deutlich geworden, wo sich die Anwesenden doch etwas in den großen Räumen verloren.