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Gegen unsere Wesenberger Feuerwehr ist echt nichts zu sagen. Ich komme gerade vom Weißen See zurück, wo die Kameradinnen und Kameraden nebst Jugendfeuerwehr noch ein paar Stunden im Großeinsatz sind. Nein, es brennt nicht, aber es könnte hier schnell mal brennen, schließlich fährt hier Klleinseenbahn vorbei, und da reicht im Hochsommer eine herausgeworfene Kippe. Auch Spaziergänger sind in der Saison reichlich unterwegs, die sich nicht immer vorsichtig verhalten.

Die Woblitzwehr hat auf rund 500 Metern Länge den Brandschutzstreifen parallel zu den Gleisen freigeschnitten und auch auf dem Wanderweg wieder für Durchkommen gesorgt. Außerdem wurden in Absprache mit der Forst abgestorbene Bäume herausgenommen, die drohten umzustürzen. „Wir haben drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, hat mir Wehrführer Martin Gohlke zufrieden erklärt. „Wir tun etwas für die Stadt, haben wieder freie Zufahrt im Fall einer Löschwasserentnahme im Bereich des ehemaligen Kinderferienlagers und außerdem unseren Motorsägenführern noch ein Aktivtraining verschafft.“

Am Sonnabendmorgen um 8 Uhr ging es los und nach der Mittagspause weiter. Feine Sache, findet  Strelitzius, und sagt im Namen seiner Mitbürger und vieler Touristen schon mal danke.