Am kommenden Donnerstag, dem 16. April, findet von 15 bis 17 Uhr die nächste Bürgersprechstunde des Neustrelitzer Bürgermeisters im Küchenstudio Kavelmann, Rudower Str. 41, in Neustrelitz, statt. Das bewährte Format gibt Bürgerinnen und Bürgern der Residenzstadt Neustrelitz die Möglichkeit, mit Andreas Grund direkt ins Gespräch zu kommen, Fragen an ihn zu richten und Anliegen zu schildern.
Die Strelitzer Musikfreunde e.V. laden am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr, zum traditionellen Frühlingssingen in die Aula des Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz ein. In diesem Jahr sind mit dem Konzertchor Neustrelitz, dem Frauenchor „Freundschaft“ und dem F’hainer Chor aus Berlin-Friedrichshain wieder drei Chöre aus der Region zu Gast. Mit ihren Chorleitern Benjamin Arlt-Bouffee und Dr. Arne Mehl wird sich jeder Chor zunächst mit einem eigenen Programm vorstellen, bevor alle Chöre gemeinsam das Konzert beenden.
In Kooperation vom Verein „Kultur in Bewegung e.V.“ und dem Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz findet am Samstag, den 18. April, ab 19 Uhr ein kammermusikalisches Jazz-Konzert des Berliner Trios „catfish row“ im Saal des Kulturquartiers statt. Der herausragende Pianist Duke Ellington war mit seinen Kompositionen und seiner besonderen Art des Swing stilprägend für Jahrzehnte. Das Trio „catfish row“ hat sich Ellingtons Musik zu eigen gemacht und raffiniert und respektvoll neu arrangiert.
In der „Filmreihe MENSCH! NATUR!“ präsentiert das Neustrelitzer Fabrik.Kino am 17. April um 20 Uhr den Film „MIZU NO OTA – Der Klang des Wassers“. Die 80jährige Schweizerin Edith Jud bereist Japan und seine vier Klimazonen. Sie besucht und filmt die grandiose Natur, kuriose Orte, beobachtet religiöse Riten und den Kampf gegen Umweltzerstörung, begegnet Menschen und beobachtet sie beim Arbeiten, Genießen und Feiern. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen möchte die Regisseurin mit dem Publikum teilen und ist deshalb zum Gespräch im Kino.
Karin Hartmann, Lisa Scheibner und Susan Ihlenfeld (von links). Fotos: Kai Wido Meyer
Auf das Stück habe ich mich schon lange gefreut. Und mit jeder positiven Nachricht dazu aus Neubrandenburg steigerte sich die Spannung. Am gestrigen Freitagabend hat „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ von Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann nach umjubelten Vorstellungen im Schauspielhaus nun endlich seine Neustrelitz-Premiere erlebt.
Schön, wenn sich Erwartungen erfüllen. Das Publikum im ausverkauften Landestheater feierte die Inszenierung von Karin Herrmann mit stehenden Ovationen, auch zwischendurch waren immer wieder Beifall und Hochrufe aufgebrandet. Mehr Frauen als Männer im Haus, auf ihre Kosten gekommen sind unter Garantie beide Geschlechter. Immerhin, es ging mehr als 35 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung immer noch auch um nichts Geringeres als Achtung und Anerkennung für den Osten, die Menschen von hier und ihre Lebensleistung. Wohl nicht vom Tisch, das Thema, misst man den Applaus.
Der witzige Superheldenfilm „Antboy – Der Biss der Ameise“ begeistert ab dem morgigen 10. April 2026 im Fabrik.Kino 1 der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz. Pelle ist 12 und unsterblich in seine Klassenkameradin Amanda verliebt – aber die nimmt ihn überhaupt nicht wahr. Wenn er für die zwei fiesen Typen aus seiner Schule bloß genauso unsichtbar wäre.. Als er mal wieder vor ihnen flüchten muss und sich in einem Garten versteckt, wird er von einer Ameise gebissen – einer genmanipulierten Ameise!
Am gestrigen Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr hat eine Frau an ihrem Auto auf dem Parkplatz „Venusberg“ in Neustrelitz einen Zettel an ihrer Windschutzscheibe gefunden. Nein, es war kein Strafzettel für falsches Parken. Im Gegenteil: Es war ein Hinweiszettel mit der Notiz eines aufmerksamen Beobachters. Der habe gesehen, wie ein anderes Auto das Auto der Frau beim Ausparken beschädigte und die Insassen – mutmaßlich um den Zusammenstoß wissend – weiterfuhren.
Die Imker sind aus dem Winterschlaf erwacht, die Vorbereitungen für das neue Jahr erledigt und sie warten jetzt sehnsüchtig auf die Kirschblüte, da dies der Zeitpunkt ist, um die Honigräume aufzusetzen.