Schlagwörter
Kinderhospizarbeit, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Querleben, Villa Kunterbunt

Mit grünen Bändern setzt der ambulante Kinderhospizdienst NALANI ein sichtbares Zeichen gesellschaftlicher Solidarität. Der Alltag lebensverkürzend erkrankter Kinder, Jugendlicher, junger Erwachsener und deren Eltern ist geprägt von Sorgen und Ängsten. Zusätzlich haben sie noch mit sozialer Isolation zu kämpfen. Denn das Thema „Kinder und Sterben“ ist in der Gesellschaft nach wie vor mit Hemmungen und Vorurteilen behaftet. Daher ist es besonders bedeutsam, öffentlich Anteil zu nehmen und Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht allein sind.
„Der Kinderhospizdienst Nalani und die Villa Kunterbunt als Kurzzeitwohnhaus für betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Trägerschaft der Querleben-Beratung.Netzwerk.Begleitung gGmbH in Mirow möchte zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar auf die Situation lebensverkürzend erkrankter Kinder aufmerksam machen und Zusammenhalt demonstrieren“, erklärt Simone Sager, Koordinatorin und Pflegedienstleiterin bei der Querleben gGmbH. Sie lädt in ihre Einrichtung „Villa Kunterbunt“ in Mirow zu einem vielfältigen Nachmittagsangebot ein.
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