Der Tennisclub Rot-Weiß Neubrandenburg hat in dieser Woche einen Fördermittelbescheid über 50.000 Euro aus dem Bürgerfond des Landes Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Durch die gewährten Fördermittel werden nach über 40 Jahren nun wesentliche Sanierungen im Vereinsgebäude angestoßen. Neben der Erneuerung der Sanitäranlagen wird unter anderem eine Elektroheizung eingebaut, um den Vereinsraum auch im Winter nutzbar zu machen.
Gespräch mit Ministerin Drese in der Sporthalle des Albert-Einstein-Gymnasiums. Foto: Sportjugend MSE
Stefanie Drese, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Sport in Mecklenburg-Vorpommern, hat die Juniortrainerausbildung der Sportjugend MSE in Neubrandenburg besucht. Diese findet traditionell in der ersten Sommerferienwoche statt und ist auch in diesem Jahr wieder sehr gut nachgefragt.
Besichtigung im künftigen Bürgerbegegnungszentrum „Alte Feuerwehr“, Veranstaltungsort für den Palliativtag, durch die drei Organisatoren Peter Schmitt, Christian Müller und Henry Tesch (von links).
Stefanie Drese, Ministerin für Gesundheit, Soziales und Sport, übernimmt die Schirmherrschaft für den 3. landesweiten Palliativtag am 21. Juni in Mirow. Die Landespolitikerin ist sich mit Bürgermeister Henry Tesch und Christian Müller von der GesundHeits GmbH Deutschland (GHD) einig: ein Thema, das uns alle betrifft.
Stefanie Drese betont: „Die Palliativmedizin und -pflege ist kein einfaches Thema, dafür aber ein hochemotionales. So schwer es sein kann darüber zu sprechen, so wichtig ist es auch. Deshalb begrüße ich sehr, dass nunmehr zum dritten Mal mit dem Palliativtag eine umfassende Wissensvermittlung und ein Erfahrungsaustausch ermöglicht werden.“
„Dieser Tag soll nicht nur Raum für den Austausch bieten“, sagt Christian Müller, „sondern uns auch an den Kern der Palliativarbeit erinnern – an das Leben, an das Miteinander und an die Würde, die jedem Menschen bis zuletzt zusteht. Palliativarbeit bedeutet weit mehr als die bloße Versorgung am Lebensende. Sie schenkt Zeit, schafft Verbindungen und fördert den Austausch, den wir als wertvolle Ressource schätzen.“.
MV-Gesundheitsministerin Stefanie Drese wird am Mittwoch, 27. März, das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg besuchen. Bei dem Arbeitsbesuch geht es um einen Austausch zu den wichtigsten Zukunftsthemen am drittgrößten Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern. Zuletzt war die Ministerin am 6. September vergangenen Jahres 2023 vor Ort, als im Rahmen einer Regionalkonferenz mit Vertretern der Krankenhäuser im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte die Schwerpunkte der noch ausstehenden Krankenhausreform besprochen worden sind.
„Wir freuen uns auf den Besuch“, sagte DBK-Geschäftsführerin Gudrun Kappich. „Es gibt viele Themen, die uns täglich stark beschäftigen. Es ist immer gut, diese persönlich und am Ort des Geschehens mit den Verantwortlichen im Land zu besprechen.“ Dabei gehe es vor allem um die künftigen Strukturen und den Bürokratieabbau bei der geplanten Krankenhausreform, dringende Baumaßnahmen am Klinikum und die Diskussion um Mindestmengen für bestimmte Krankenhausleistungen.
Insbesondere die 1996 in Betrieb genommene Zentrale Notaufnahme, die ursprünglich für 20.000 Notfallpatienten im Jahr ausgelegt war, muss erweitert bzw. neu gebaut werden. Inzwischen hat sich die Zahl der Notfallpatienten auf rund 40.000 jährlich verdoppelt. Das geplante Neubauprojekt soll dem erheblichen Mehrbedarf Rechnung tragen. Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum ist einer der vier Maximalversorger und das größte Klinikum im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns mit mehr als 3.000 Mitarbeitern, 1.047 Betten und über 26.000 stationären Fällen jährlich.