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Dumjahn, Fritz-Reuter-Festspiele, Fritz-Reuter-Literaturmuseum, Gauger, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Musik, Schröder, Unteres Schloss
Am 31. Januar sind die Fritz-Reuter-Festspiele und das Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen auf Einladung des Mirower Bürgermeisters Henry Tesch ab 18 Uhr mit einem Abend der unverlegten Poesie zu Gast im Unteren Schloss in Mirow. Die Liebe zum Niederdeutschen, zur Sprache und zur Literatur, liegt in der DNA der Fritz-Reuter-Festspiele und des Fritz-Reuter-Literaturmuseums.
„Und so wollen wir mit diesem Abend der unverlegten Poesie ergründen, was in den Schubladen von Autorinnen und Autoren liegt und noch nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt hat. Die Veranstaltung verspricht, Spannung, beste Unterhaltung und einen schönen Abend im Kreise eines interessierten Publikums“, heißt es in der Einladung.
In Kooperation mit dem Bund der niederdeutschen Autoren lesen Norbert Schröder und Dietmar Dumjahn aus unveröffentlichten Werken. Der Ansatz folgt dem Format einer Lesebühne. Es ist ausdrücklich erwünscht, sich mit den Autoren auseinanderzusetzen und miteinander zu diskutieren.
Im anschließenden Gespräch finden sich Bürgermeister Henry Tesch, Lutz Trautmann, künstlerischer Leiter der Fritz-Reuter-Festspiele, und Torsten Jahn, Leiter des Fritz-Reuter-Literaturmuseums Stavenhagen. Die Tessiner Singer-Songwriterin Nora Gauger präsentiert exklusiv ihren Song „Wunder“, offizielle Hymne des Stavenhagener Kulturjahres 2025, und begleitet musikalisch durch den Abend.
