Anlässlich des 250-jährigen Theaterjubiläums lädt die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg / Neustrelitz am Mittwoch, 29. April, um 19.30 Uhr, zu einer besonderen Talkrunde ein. Unter dem Titel TOG-TALK „250 Jahre Theater für die Seenplatte“ begrüßt Moderator Silvio Witt ausgewählte Gäste, die der TOG verbunden sind.
Vor 35 Jahren wurde mit der Gründung der Stadtwerke Neustrelitz eine Erfolgsgeschichte besiegelt, die noch lange nicht zu Ende ist. Für den Grundversorger der Residenzstadt ist dies ein Grund zum Feiern und ein Dankeschön an die Kunden, an die Gäste aus nah und fern und an Neustrelitz zu richten. Aus diesem Anlass lassen die Stadtwerke eine Tradition wieder aufleben, die viele Neustrelitzer noch gut in Erinnerung haben. Am 24. April steigt das Fontänenfest. Zahlreiche Neustrelitzer erwarten ein Feuerwerk. So viel sei verraten, das wird es nicht geben. Stattdessen darf sich Neustrelitz über eine Laser- und Drohnenshow mit einem Feuerwerk der Lichter rund um die Fontäne über und am Glambecker See freuen.
Im April 2026 begeht die Musikakademie Rheinsberg ein doppeltes Jubiläum: Seit 35 Jahren besteht sie als Landesakademie, seit 25 Jahren arbeitet sie zudem in ihrer heutigen Form als Bundesakademie. Als Teil der Musikkultur Rheinsberg gGmbH ist sie damit seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der kulturellen Infrastruktur Brandenburgs. Dabei zeigt ihre Entwicklung, wie sich kulturelle Bildung im ländlichen Raum strukturell verändert – und von dort aus zudem überregional wirkt.
Susanne Schön, Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz und Steffen Winkel, Mitglied des Vorstandes, freuen sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Jubiläumsjahr.
Stark vor Ort: Seit 200 Jahren ist die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz der erste Ansprechpartner für die Menschen in der Region, wenn es um finanzielle Belange geht. Die Geschichte des Hauses begann mit einer für die damalige Zeit revolutionären wie simplen Idee, die für die Sparkasse selbst, die Region und die Menschen hier zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist. Es ging darum, den Sparwillen der Bevölkerung anzuregen, damit diese über einen Notgroschen für schlechte Zeiten verfügen könne. Das war 1826 die Geburtsstunde der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz. Eine vertrauenswürdige Institution sollte für die sichere und gut verzinste Verwahrung der Gelder sorgen. Das tat die Sparkasse und trug diese große Verantwortung auch in schwierigen Zeiten. Sie hielt politischen Umbrüchen, Wirtschaftskrisen, Währungsreformen, Krieg, Inflation und nicht zuletzt auch Turbulenzen am Finanzmarkt stand.
Heute zählt die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz zu den größten Arbeitgebern in der Region. Sie ist ein moderner Ausbildungsbetrieb und verfügt als Universalbank über ein breit gefächertes Angebot für Privat- und Firmenkunden. Neben der Kundenbetreuung über sichere digitale Kanäle kümmern sich 120 Beschäftigte an den acht zentralen Standorten im Geschäftsgebiet um die professionelle und individuell auf die Kundenwünsche abgestimmte Beratung in allen finanziellen Fragen. „200 Jahre Sparkasse – das ist Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Wir bieten innovative Finanzlösungen und bleiben dennoch immer das, was wir sind: Ein verlässlicher Partner unserer Kunden vor Ort, deren Zufriedenheit für uns an erster Stelle steht,“ sagt Susanne Schön, die Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz.
Am 10. März 1776 wurde die spätere Königin Luise von Preußen geboren. Diesen „runden Geburtstag“ wird Rudolf Scharmann, ehem. Kastellan des Schlosses Charlottenburg, am Ort ihres tragischen und frühen Todes, dem Schloss Hohenzieritz, mit einem Festvortrag am Samstag, den 14. März, um 15 Uhr würdigen. Unter dem Titel: „Königin Luise von Preußen. Leben und Mythos“ wird er sowohl Luises privates und öffentliches Leben vorstellen, als auch ihre spätere Verklärung und die Entstehung des Luisenkultes beschreiben.
Zehn Jahre voller Begegnung, (Stadt-)Geschichte(n), Bildung und Kultur! Durch vielfältige Vermittlungsangebote, Veranstaltungen und Aktivitäten, attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten, zahlreiche Kooperationen und eine starke Vernetzung mit unterschiedlichen Menschen und Gruppen der Stadtgesellschaft hat sich das Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz zum beliebten „Wohnzimmer der Stadt“ entwickelt. Daher schaut das Kulturquartier in diesem Jubiläumsjahr dankbar zurück auf das Erreichte, feiert den aktuellen Erfolg und blickt zuversichtlich in die Zukunft.
Die Theater-Geschichte an der Seenplatte begann mit Herzog Adolf Friedrich IV. zu Mecklenburg-Strelitz, der 1776 der reisenden Theatertruppe von Peter Florenz Ilgener eine feste Heimstatt bot. Im Sommer spielte die Truppe in Neubrandenburg, im Winter in Neustrelitz.
Neustrelitz und die ganze Seenplatte feiern in diesem Jahr „250 Jahre Theater“. Die Gründung der festen („stehenden“) Hofbühne 1776, eine der ersten in Deutschland, gibt dafür den Anlass. Ein Vierteljahrtausend! Was wäre die Region ohne ihr Theater? Doch welche Bedeutung hat das Theater für seine Zuschauer, welche Geschichten verbinden sich damit, welche ganz persönlichen (auch privaten) Erinnerungen? Zwar werden sie nicht Jahrhunderte zurückreichen, doch umso wichtiger ist es, sie festzuhalten, meint der Theater-Förderverein in einem Aufruf.