In der Werderstraße nahe des Friedrich-Engels-Rings in Neubrandenburg ist es gegen 14.25 Uhr zu einem schweren Unfall gekommen. Nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei soll der 86-jährige Autofahrer beim Abbiegen in die Werderstraße einen Radfahrer übersehen haben. Der Radfahrer wurde vom Auto erfasst.
Mit Schuldzuweisungen soll man ja bekanntlich vorsichtig sein. Das Wissen darum ist allerdings das eine, die Praxis das andere. Ich habe mich dieser Tage mächtig im Autohaus meines Vertrauens in Neustrelitz blamiert. Da war ich wegen Ausfalls der Assistenzsysteme an meinem fahrbaren Untersatz vorstellig geworden. Klarer Garantiefall, dachte ich ich, aber weit gefehlt.
Man hätte mir ja auch seinerzeit bei Übergabe des Neuwagens sagen können, dass der nicht nur überall Abstandssensoren und Kameras vorn und hinten hat. Die ich alle gereinigt hatte. Nee, das Hightech-Stück hat auch noch oberhalb der Stoßstange ein so ziemlich unsichtbares Radar. Und genau da klebte ein Eisklumpen…
Heute Morgen hat die Neustrelitzer Polizei den Diebstahl eines teuren Mercedes von einem Grundstück in der Kranichstraße aufgenommen. Das schwarze Fahrzeug der Klasse GLS450 mit Kennzeichen NZ-EB14 soll einen Wert von etwa 160.000 Euro haben. Der Tatzeitraum liegt zwischen Dienstagabend, etwa 22.30 Uhr, und Mittwochmorgen, etwa 6.50 Uhr.
Am Rand des Oberliga-Spiels zwischen der TSG Neustrelitz und dem SV Siedenbollentin am vergangenen Freitag ist es zu einer Sachbeschädigung am Fahrzeug von Ex-TSG-Spieler Tom Kliefoth gekommen, der seit dieser Saison für die Siedenbollentiner aufläuft. Die TSG Neustrelitz hat ein Statement abgegeben:
In Waren vermisst eine Frau ihr gestohlenes Auto. Gestern hat sie sich bei der Polizei gemeldet und berichtet, dass ihr noch neuer, grauer VW Tiguan nicht mehr auf dem Sandparkplatz bei der Carl-Struck-Straße stehe. Auch nicht im Umfeld. Sie hatte das Auto mit amtlichem Kennzeichen MÜR-JR13 zuletzt am 13. Juli auf dem Sandparkplatz abends abgestellt. Der Tatzeitraum ist also relativ lang. Der Stehlschaden wird auf etwa 57.000 Euro geschätzt.
Großer Bahnhof für die Gäste aus dem Klinikum: Bei der Woldegker SG Mühlenwind 1948 wurden mehr als 12 500 Euro unter anderem an die beiden Chefärzte Dr. med. Annekathrin Tiedtke und Dr. med. Sven Armbrust übergeben. Fotos: DBK
Mit großer Dankbarkeit haben Vertreter des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums sowie der Fördervereine Tumorzentrum Neubrandenburg e.V. und Kind im Krankenhaus e.V. sehr großzügige Spenden in Empfang genommen, die Krebspatienten und den Patienten bzw. Familien auf den Kinderstationen zugutekommen.
Louise Schmidt von der Neustrelitzer Physiotherapie Voy hat sich im Namen des gesamten Praxisteams an mich gewandt. „Unsere sehr geschätzte Sekretärin und Freundin Kristin Müller hat für ihre schwerstkranke Tochter Frieda eine Spendenaktion ins Leben gerufen auf www.gofundme.com („Frieda muss mobil bleiben“), da sie aktuell vor großen Herausforderungen steht und dafür Hilfe benötigt. Wir als Team und Freunde versuchen nun diese Aktion so weit wie möglich in Umlauf zu bringen, damit am Ende die Summe von 50.000 Euro erreicht werden kann.“ Louise Schmidt bittet mich, diese Spendenaktion über meinen Blog zu unterstützen, was ich natürlich gern tue.
Ich denke, Mutter Kristin Müller kann am besten beschreiben, wie ihre Lage momentan aussieht:
Wir, das sind Kristin (39 Jahre) und Frieda (9 Jahre) mit Assistenzhund Erna. Meine Tochter Frieda leidet an einer seltenen Erkrankung, die so außergewöhnlich ist, dass es in ganz Deutschland nur zwei dokumentierte Fälle gibt, weltweit aktuell 13 – einer davon ist Frieda. Sie hat eine Mutation einer Kmt2B-Dystonie die unser Leben stark einschränkt.
Mitten in der Nacht mussten zwei Kleinkinder aus dem Auto ihres Vaters befreit werden. Während er von Freitag auf Sonnabend bei einer Veranstaltung in Neustrelitz feiern war, blieben die beiden Kinder auf einem zugehörigen Parkplatz allein im geschlossenen Auto zurück. Ein Mann hatte die Kinder bemerkt und gegen 1.50 Uhr am Sonnabend die Polizei gerufen. Bis dahin war kein Elternteil aufgetaucht; die Kinder schrien und weinten panisch im Auto.
In Absprache mit der Polizei wurde durch die Feuerwehr ein Autofenster eingeschlagen, um die Kinder zu befreien. Sie wurden vor Ort medizinisch betreut und beruhigt. Der Vater, ein 60-Jähriger aus Brandenburg, wurde irgendwann bei der Veranstaltung gefunden und zu seinen Kindern gebracht. Die Mutter der Kinder hatte die Veranstaltung offenbar schon ein paar Stunden zuvor verlassen – ohne ihre Kinder mitzunehmen.
Nachdem am Freitagnachmittag ein dreistes Trio in einem Einkaufsmarkt in der Gievitzer Straße in Waren einen räuberischen Diebstahl begangen hat, fahndet die Kriminalpolizei mit einer Beschreibung nach den Verdächtigen und mit Hilfe eines Fotos nach dem Täterauto. Ein Mann hatte zunächst als Ablenkungsmanöver zwei Artikel an der Kasse bezahlt, während ein weiterer Mann draußen scheinbar Schmiere stand. Eine Frau verließ in dieser Zeit mit dem gefüllten Einkaufswagen den Markt, ohne zu bezahlen.
Die 38-jährige Kassiererin wollte die drei aufhalten. Sie lief nach draußen und sah das Trio an einem Auto. Der Einkaufswagen stand leer daneben, die Waren – darunter normale Lebensmittel, Alkohol, Hygieneartikel – lagen im Auto. Sie schob den Einkaufswagen vor das Auto und hielt ihn fest, um die drei an der Flucht zu hindern. Sie fuhren mit dem Auto trotzdem an und schoben den Einkaufswagen mit dem Auto gegen die Frau. Dabei wurde sie leicht verletzt. Die Kassiererin ließ den Einkaufswagen los und rief direkt die Polizei. Die Verdächtigen rasten mit dem Auto weg.
Zeugen reagierten schnell und fotografierten die Tatverdächtigen und ihr Fluchtfahrzeug, ein schwarzer VW Passat Kombi mit dem polnischen Kennzeichen DW-3YE81. Das Auto hat hinten eine deutliche Delle (s. Foto).
Ein privater Streit ist gestern Abend im Bereich des Lindetal-Centers in Neubrandenburg eskaliert. Ein 42-jähriger Deutscher soll sich nach derzeitigen Erkenntnissen den Autoschlüssel von der Frau geschnappt haben, mit der er in Streit geraten war. Das Auto stand in der Tiefgarage des Einkaufszentrums. Er startete den Wagen und fuhr gegen eine Wand und eine Tür. Dadurch entstand erheblicher Sachschaden in der Tiefgarage. Das Auto hat einen Totalschaden.
Zunächst flüchtete der Fahrer vom Unfallort. Inzwischen wurde die Polizei gegen 19.30 Uhr über Notruf verständigt. Der Mann kam nach kurzer Zeit wieder zurück zum Unfallort und trat dort unter anderem den Polizeibeamten gegenüber aggressiv auf und wollte wieder fliehen. Die Einsatzkräfte mussten ihn zu Boden bringen, versuchten ihn, zu beruhigen und legten ihm Handschellen an.