Während der Streifenfahrt ist Polizisten aus Friedland heute gegen 8.30 Uhr ein Autofahrer in der Stadt aufgefallen, den die Beamten dann kontrollierten. Er pustete am Morgen schon oder noch 2,51 Promille. Der 66-Jährige musste sein Auto natürlich stehen lassen. Schlüssel und Führerschein wurden von der Polizei beschlagnahmt.
Dr. Gundula Engelhard, langjährige Leiterin des Literaturzentrums und Mitgestalterin der Literatur- und Kulturlandschaft der Vier-Tore-Stadt, wird mit der Wilhelm-Ahlers-Medaille ausgezeichnet. Das hat die Stadtvertretung der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg beschlossen. Die Wilhelm-Ahlers-Medaille ist die zweithöchste Auszeichnung der Vier-Tore-Stadt nach der Ehrenbürgerschaft. Sie wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die kommunalpolitische, kulturelle, sportliche, wirtschaftliche oder soziale Entwicklung der Stadt Neubrandenburg besonders verdient gemacht haben. Dr. Gundula Engelhard hat zwischenzeitlich bestätigt, die Auszeichnung anzunehmen. Sie wird anlässlich des Bürgerempfangs am 4. Januar 2025 feierlich in der Konzertkirche verliehen.
Weihnachtsgeschenk vom Bund: Das Untere Schloss in Mirow kann umgebaut werden.
Zwei bislang nicht finanzierbare städtebauliche Projekte im Land werden nun möglich: der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes „Unteres Schloss“ in Mirow und die Sanierung des Stallspeichers „Schlosshof 4“ in Penkun. Möglich wird dies, weil das Bundesbauministerium dem Land Mecklenburg-Vorpommern jetzt zusätzliche Bundesfinanzhilfen von 2,145 Millionen Euro zugeteilt hat.
„Ich freue mich sehr, dass wir diese beiden Projekte nun stemmen können, denn es handelt sich um zwei Bauten, die das Gesicht der beiden Städte prägen, sie sind denkmalgeschützt und städtebaulich bedeutsam. Mit diesen Mitteln können je 60 Prozent der Gesamtkosten bestritten werden – 1,2 Millionen Euro in Mirow und 945.000 Euro in Penkun – den Rest bringen die Kommunen selbst oder aus Drittmitteln auf. Ich hoffe, dass die Baumaßnahmen bald starten können“, so Bauminister Christian Pegel.
Aufgrund von Aussagen und Gerüchten in sozialen Medien sucht die Polizei nach Hundehaltern, die beim Gassigehen womöglich Giftköder bemerkt haben. Es soll auch Hunde geben, denen es nach der vermeintlichen Aufnahme von Giftködern schlecht gegangen sein soll.
Bisher gibt es bei der Polizei zu solchen Fällen aber keine Anzeigen. Daher bitten wir die Bürger, die entweder Giftköder gesehen haben oder deren Hunde diese gefressen haben, sich bei der Polizei in Röbel zu melden unter der Telefonnummer 039931 / 8480
Ein mehrfach polizeibekannter 35-jähriger Deutscher hat gestern mindestens drei Passanten im Neubrandenburger Katharinenviertel unvermittelt attackiert. Zwischen 11.15 Uhr und etwa 14.10 Uhr war er in dem Bereich unterwegs. Der Polizei wurden bisher drei Fälle von Frauen gemeldet, die der Mann in diesem Zeitraum plötzlich mit einem Faustschlag außer Gefecht setzte. Die Opfer sind ebenfalls Deutsche, zwischen 31 und 62 Jahre alt.
Eine längere Tagesordnung hat der Ortsrat Strasen auf seiner nächsten öffentlichen Sitzung abzuarbeiten. Sie findet am Dienstag, den 3. Dezember, um 19 Uhr, im Feuerwehrgerätehaus in Strasen statt. Die Ratsmitglieder nehmen zunächst einen Bericht ihrer Vorsitzende Simone Rebom zu kommunalen Angelegenheiten entgegen. Dem folgt eine Einwohnerfragestunde.
Die nächste Kreistagssitzung findet am Montag, den 2. Dezember, ab 17 Uhr, im Haus der Kultur und Bildung, Marktplatz 1, in Neubrandenburg statt. Die Tagesordnung sowie die Beschlussvorlagen und Anträge sind unter Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Ratsinformationssystem öffentlich abrufbar.
Am gestrigen Mittwoch kam es im Zeitraum von 16.20 Uhr bis 20.50 Uhr in Klink in der Uferstraße zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und durchwühlten im Anschluss das gesamte Haus. Nach bisherigem Erkenntnisstand wurden eine Münzsammlung sowie diverser Gold- und Silberschmuck im Gesamtwert von ca. 100.000 Euro entwendet. Am Gebäude entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro.
Aktuell gibt es einen längeren Stau auf der Autobahn 20 zwischen Friedland und Strasburg in Fahrtrichtung Stettin. Dort ist ein LKW in den Graben gerutscht und muss geborgen werden. Die Fahrbahn wird gereinigt. Der aufgestaute Verkehr soll aus dem Unfallbereich herausgeleitet werden. Fahrzeuge, die auf die Unfallstelle zufahren, werden aktuell an der Ausfahrt Friedland vor der Baustelle abgeleitet.