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Wald- und Vegetationsbrände in Frankreich und Spanien, langanhaltende Hitzewellen, extreme Trockenheit und gleichzeitig etliche Starkregenereignisse prägen in diesem Sommer das Bild in weiten Teilen Europas. Auch Mecklenburg-Vorpommern erlebt die Folgen des Klimawandels längst unmittelbar. Fast zeitgleich verursachten Starkregen und Hagel in Westmecklenburg auf rund 16.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche Schäden von bis zu fünf Millionen Euro.
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