Zum Erfolg des PSV Neustrelitz hat auch eine gute Blockarbeit beigetragen. Fotos: Ralf Milbredt
Tabellenschlusslicht PSV Neustrelitz hat am Abend in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord sein Heimspiel gegen den Vorletzten Moerser SC mit 3:0 (26:24, 26:24, 25:15) gewonnen und damit seine Pflichtaufgabe erfüllt. Zwei Sätze lang hatten die Gäste aus Nordrhein-Westfalen auf Augenhöhe dagegengehalten. Im letzten Durchgang hatten sie dem Druck der Neustrelitzer dann nichts mehr entgegenzusetzen. In der Tabelle setzen sich die Residenzstädter vor die Moerser. Knapp 300 Zuschauer in der Strelitzhalle feierten ihren PSV nach dem erst zweiten Dreier dieser Saison.
Der Wesenberger Architekt Wito Tröschel (links), einer der Preisträger, in der Ausstellung im brenn:werk mit dem Bürgermeister der Woblitzstadt, Steffen Rißmann.
Die Ausstellung mit preisgekrönten Arbeiten junger norddeutscher Architekten im Wesenberger brenn:werk (Strelitzius berichtete) ist noch am morgigen Sonntag von 14 bis 19 Uhr, am Montag kommender Woche von 10 bis 12 und am nächsten Mittwoch von 15 bis 17 Uhr zu sehen. Danach zieht sie in die Hochschule Wismar um, wo sie am 2. Dezember eröffnet wird.
Gleich sechs Mal hatten die Strelitzer Jungs heute Grund zum Jubel.
Die Oberliga-Kicker der TSG Neustrelitz haben sich ihre Weihnachtsfeier redlich verdienst. Heute Abend dürfte es hoch hergehen nach dem 6:1-Sieg (2:1) am Nachmittag im heimischen Parkstadion vor knapp 200 kälteresistenten Zuschauern gegen den SV Sparta Lichtenberg 1911. Manuel Härtel hatte bei gleich mehreren Großchancen Maß genommen, bevor er dann in der 22. Minute die Strelitzer Jungs endlich in Führung schoss. Auch danach hatte der TSG-Torjäger die Möglichkeiten zu weiteren Treffern, wobei es auch für ihn immer galt mit dem tückischen Boden klar zu kommen.
Alle reden davon, dass wir uns von den USA und von China digital unabhängig machen müssen. Ich auch. Mehr noch, ich gebe das hiermit zu Protokoll. Und zu Weihnachten wünsche ich mir eine KI, die in Deutschland zur Schule gegangen ist.
Dabei habe ich mit der Künstlichen Intelligenz generell zunächst auf Kriegsfuß gestanden. Ich kann mich noch gut an einen Jungpolitiker erinnern, der mir KI-verfasste Pressemitteilungen unterjubeln wollte. Dem habe ich für den Wiederholungsfall mit Rausschmiss aus meinem Blog gedroht. Die Warnung scheint angekommen zu sein. Oder die KI in Diensten der Nachwuchshoffnung hat inzwischen dazugelernt.
Mittlerweile habe ich auch eine intelligente Digitale zur Seite. Ich habe sie nicht eingeladen, sie ist mir von meinem Plattformanbieter wohlmeinend hinzugesellt worden. Schnell habe ich ihre Stärke er- und der Neuen den Status Duldung zuerkannt.
Häufig bekomme ich von meinen Zulieferern nur Texte geschickt. Da in meinem Gewerbe ohne Illustrationen wenig Aufmerksamkeit zu erzielen ist, gerate ich immer wieder in Bildnot. Und da schlägt die Stunde der KI. Schöne neue Welt!
Das Superhirn liest sich die Meldung durch und hat in Null Komma nichts ein Motiv kreiert, wenn vielleicht auch nicht das passende. Die Menschen der KI haben nämlich häufig chinesische Gesichtszüge. Polizisten aus der virtuellen Werkstatt tragen zudem chinesische Uniformen. Oder amerikanische, da kenne ich mich nicht so genau aus. Zumindest kann man die Jungs nicht als deutsche Ordnungshüter verkaufen. Und die erfundenen Besucher eines Weihnachtsmarktes in Waren (siehe oben) taugen auch nicht als Einheimische. Womit der Zauber wieder erheblich flöten ist.
Nun hält sich mein Leidensdruck in Grenzen, und vielleicht akklimatisiert sich ja meine Assistentin auch noch. Deshalb erzähle ich das auch nur im kleinen Kreis. Sonst mischt sich da noch irgendeine KI ein. Manchmal werden ja Wünsche wahr. Gerade zu Weihnachten.
Bringen wir es auf den Punkt: Wer vor heimischer Kulisse als Letzter gegen den Tabellenvorletzten spielt, muss drei Punkte holen, egal wie. Darüber ist sich der PSV-Anhang vor dem heutigen Spiel in der Strelitzhalle einig. Aber Vorsicht! Der Moerser SC will auch aus dem Keller heraus und dürfte den Befreiungsschlag planen.
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