Im Neustrelitzer Rathaus hat die Stadtvertretung heute Abend die Weichen zur Gestaltung des Schlossbergs neu gestellt.
In der Stadtvertretung Neustrelitz hat es in Sachen Schlossberg am Abend einen richtungsweisenden Beschluss gegeben. Die Abgeordneten folgten einstimmig einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen CDU/FDP und SPD, wonach der Bürgermeister beauftragt wird, eine alternative Projektvariante für die zukünftige Nutzung und Gestaltung des Schlossbergs zu erarbeiten.
Zu Mittwoch, den 12. November, um 14 Uhr, laden der PC-Senioren e.V. und das Kulturquartier zu einer Infoveranstaltung unter dem Titel „Fahr’n, fahr’n, fahr‘n“ in den Saal des Kulturquartiers ein. Die Gäste werden u.a. darüber informiert, was die Zahlen 171, 174 und 175 im Führerschein bedeuten, wie lange der Führerschein gültig ist ohne Ablaufdatum, was passiert, wenn der rosa Führerschein nicht umgetauscht wird oder wenn er nicht rechtzeitig umgetauscht wurde. Die Veranstaltung orientiert sich an praxis- und lebensnahen Fragen und Anliegen.
Am Sonntag, 9. November, um 17 Uhr laden die Kirchengemeinde Strelitzer Land und die Stadt Neustrelitz zum Pogromgedenken am Synagogengedenkstein am Alexanderplatz in Altstrelitz ein. Dieses Gedenken wird mitgestaltet von SchülerInnen des Gymnasiums Carolinum. Nach dieser Veranstaltung zeigt das Kino in der Alten Kachelofenfabrik um 18.30 Uhr den Film „Sterne“ von Konrad Wolf aus dem Jahre 1959.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat am 3. November 2025 erneut Zwischenstände zur Bewertung der sogenannten rvSU-Ausschlussgebiete veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Regionen, die im Rahmen der Standortsuche für ein mögliches Endlager für hochradioaktive Abfälle anhand geowissenschaftlicher Kriterien überprüft werden. Ziel dieser sogenannten „repräsentativen vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen“ (rvSU) ist es, Gebiete zu identifizieren, die für ein Endlager ungeeignet, wenig geeignet oder potenziell geeignet sind. Die nun veröffentlichten Arbeitsstände geben den aktuellen Stand dieser Bewertungen wieder.
Mecklenburg-Vorpommerns Klimaschutz- und Umweltminister Dr. Till Backhaus erklärte dazu: „Die heute veröffentlichten Ergebnisse bestätigen weitgehend die Bewertungen, die der Geologische Dienst Mecklenburg-Vorpommern bereits in seiner Stellungnahme vorgenommen hat. Das zeigt, dass unsere geowissenschaftliche Arbeit fundiert war und im Verfahren auf Bundesebene Gehör findet.“