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50.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leben mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung. Unter der Schirmherrschaft von Elke Büdenbender, der Gattin des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, verbindet der Kinder-Lebens-Lauf 120 Städte in ganz Deutschland und macht im Rahmen des Laufs auf die bestehenden Angebote der Kinderhospize aufmerksam.

Am Dienstag, 27. September, kommt der Deutschland-Marathon auch in unsere Region. Um 12 Uhr wird die Fackel auf dem Marktplatz in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg übergeben und gelangt im Anschluss über Neustrelitz und Mirow zu den nächsten Stationen des Kinder-Lebens-Laufs. Alle Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger sind herzlich dazu eingeladen, die Fackelübergabe zu begleiten und dem bedeutenden Thema somit die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Quer durch die Republik über 7.000 Kilometer

Der Spendenlauf ist am 7. April in Berlin gestartet und wird von vielen Prominenten begleitet. Bis 7. Oktober geht es quer durch die Republik über eine Strecke von rund 7000 Kilometer. Die Tour durch Deutschland hat ein Ziel: Betroffene Familien haben den Wunsch, dass ihre Kinder so normal wie möglich leben können. Sie suchen nach Glücksmomenten und Begegnungen mit Menschen, die nicht wegschauen. Der Bundesverband Kinderhospiz als Interessenvertretung für stationäre Kinderhospize und ambulante Dienste gilt als der wichtigste Kompetenzträger für die Beratung und Betreuung von betroffenen Kindern und deren Familien. Informationen für Interessierte gibt es unter www.kinder-lebens-lauf.de.

Über Querleben

Das Team der gemeinnützigen Kontakt-, Netzwerk- und Beratungsstelle Querleben in Mirow unter Leitung von Christiane Thederan bietet Hilfe für Eltern und Geschwister mit beeinträchtigen Kindern in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Dabei richtet sich das Angebot insbesondere an Familien mit Kindern, die ihren Alltag mit einer geistigen, seelischen oder körperlichen Einschränkung, mit komplexen Beeinträchtigungen, schweren chronischen Erkrankungen oder Entwicklungsstörungen meistern müssen. Weitere Informationen gibt es unter www.querleben.de.