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Der Liedermacher Harald Wandel.
Prof. Dr. Dieter Klein

Die Veranstaltungsreihe „KONKRETE UTOPIEN FÜR EINE GERECHTE GESELLSCHAFT“ (Strelitzius berichtete) geht am kommenden Dienstag, den 24. Mai, in die zweite Runde. Diesmal mit dem Schwerpunkt „Ansätze einer sozialistischen Transformation“ mit Musik – Vortrag – Musik – Diskussion und Musik. Der Abend in Neustrelitz ab 19.30 Uhr wird gestaltet von Dr. Dieter Klein von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Harald Wandel, Liedermacher aus Neubrandenburg, in der Moderation von Horst Conradt, Alte Kachelofenfabrik.

Prof. Dr. Dieter Klein ist Ökonom, war bis Ende 2012 Mitglied des Vorstands der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ist Fellow mit dem Schwerpunkt Transformationstheorie im Institut für Gesellschaftswissenschaften der Stiftung. Er gehörte zu den Begründern des Projekts „Moderne Sozialismustheorie“, das sich schon vor Ende der DDR 1989 für alternative Entwicklungswege einsetzte. 2019 erschien im VSA-Verlag Hamburg sein Buch „Zukunft oder Ende des Kapitalismus? – Eine kritische Diskursanalyse in turbulenten Zeiten“. 

Harald Wandel ist ein ehemaliger Schauspieler der DEFA, Architekt und Liedermacher und lebt seit 1982 in Neubrandenburg. In seinem Lied „Wir schaffen das schon“ dichtet er: „Dass einer dem anderen zuhört – begreift, was der sagt, und dann wird getauscht, und jeder versucht, zu verstehen: das ist heutzutage schon sehr viel verlangt, doch irgendwie muss das doch gehen!“ Dies ist auch der Sinn der Veranstaltung: Die Veranstalter und die Referenten wollen mit dem Publikum ins Gespräch kommen, um darüber zu debattieren, was sich in unserer Gesellschaft ändern muss, damit sie eine gerechte Gesellschaft werden kann.