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Es sieht nur so aus, als ob das Leea (vorn) im Winterschlaf ist. Foto: Daniel Falk

Exakt 1.502.145 Personen haben per 31. Dezember 2020 von dem am Landeszentrum für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz angesiedelten Projekt Förderberatung zu Energie- und Klimaschutzprogrammen des Bundes und der EU gehört oder hatten aktiven Kontakt mit dem Projekt. Die Personen waren entweder Beratungssuchende, TeilnehmerInnen von Informationsveranstaltungen, Menschen, die sich die ersten Informationen über die Webseite gesucht haben oder LeserInnen von Anzeigen und Zeitungsartikeln in diversen regionalen Medien, wie die Projektleitung herausgefunden hat. Zusammengetragen wurden alle Zahlen aus der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Mitarbeiter der Förderberatung können sich nach eigener Aussage vor Anfragen zu Bau- und Sanierungsprojekten in den unterschiedlichsten Größen kaum retten. Das Projekt soll sowohl Unternehmen und Kommunen als auch Bürgern den Weg durch den Dschungel der Fördermittel erleichtern. Die Mitarbeiter geben Hinweise zu technischen Umsetzungsmöglichkeiten und zeigen auf, welche Fördertöpfe in Anspruch genommen werden können. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischem Fonds für regionale Entwicklung.

Die Beratung ist kostenlos und unabhängig. „Das schafft Vertrauen in die Objektivität der Beratung. Viele Beratungsnehmer sind sehr froh darüber so eine Anlaufstelle zu haben, denn die Angst, dass jemand nur was verkaufen möchte und nicht den Bedarf des Ratsuchenden im Blick hat, ist weit verbreitet“, sagt die Projektleiterin Stefanie Beitz. Bei der Förderberatung gehe es aber genau darum, gemeinsam mit den Beratungssuchenden die für sie beste Lösung zu finden und sie über die nächsten Schritte zu informieren.