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Die Villa im Park

Am kommenden Sonnabend, den 26. September, findet in der Residenzstadt Neustrelitz in der Parkstraße 37 die erste Ausgabe der „POETA“ statt. Unter dem Motto „Lesen, lauschen, lächeln“ reihen sich die verschiedensten Kulturangebote aneinander und bieten so Abwechslung für Groß und Klein.

Die Idee zur Veranstaltung kam im Sommer dieses Jahres auf. Ein Fest im Park – mit den Schwerpunkten Literatur, Musik und Unterhaltung, das wäre doch mal was für die Stadt. Und so fanden sich ein paar Privatpersonen mit dem Hans-Fallada-Klub (HFK) zusammen und entwickelten die Idee zu einem kleinen Literaturfestival im Stil der Goldenen Zwanziger – der „POETA“.

„Die Goldenen Zwanziger sind der Inbegriff einer offenen, kulturell herausragenden Zeit. Aber wir wissen alle, wie sich die Dinge später entwickelt haben. Jetzt, 100 Jahre später, wirkt vieles vergleichbar. Mit der Themenwahl wollen wir diese Parallelen zeigen und ins Bewusstsein rücken“, so Oliver Hahn vom Fallada-Klub. Daher haben die Veranstalter sich Unterstützung von der Bundesstiftung „Demokratie leben!“ geholt.

Am liebsten hätten sie natürlich gleich im Sommer losgelegt, aber durch Corona lagen die Pläne eine Weile auf Eis. Umso mehr freuen sie sich, jetzt im September einen passenden Termin gefunden zu haben. Wenn der Wettergott mitspielt, wird es also ab 14 Uhr ein buntes Programm geben. Geplant sind Lesungen, Workshops, Puppentheater, Gesprächsrunden und ein Poetryslam. Das Ganze wird begleitet von verschiedenen DJs, unter anderem der Hutzebutze, der Hubärin und PopHop.

Damit auch jeder Interessierte teilnehmen kann, ist der Eintritt kostenfrei. „Wenn die Idee positiv aufgenommen wird, können wir uns gut vorstellen, die POETA zu einem regelmäßigen Bestandteil der Kulturszene in Neustrelitz zu machen“, hofft Oliver Hahn.

Der weitläufige Garten der „Villa im Park“ in der Parkstraße bietet die idealen Rahmenbedingungen, um so eine Veranstaltungen auch unter den aktuellen Auflagen sicher abzuhalten. Für das leibliche Wohl ist durch das Unternehmen Töllner gesorgt. Damit bei Einbruch der Dämmerung noch nicht Feierabend ist, sind auch die Stadtwerke als Förderer mit am Start.

Auch wenn die Veranstaltung im Freien stattfindet, sollten Besucher an die Einhaltung der aktuellen Hygiene-Regelungen denken. „Und warme Sachen einpacken, die Abende werden langsam kühler“, rät Hahn.

Mehr Informationen auch auf Facebook unter „Poeta“