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Da zu fortgeschrittener Stunde in der Mirower Breitscheidstraße kein Fotograf mehr aufzutreiben war, musste ein Selfie her. Im Uhrzeigersinn von vorn: André Gross, Roland Tuma, Hannjörg Guhl, Martina Wenk, Kathrin Müller, Martina Buchert, Marlies Kahl, Holger Bednarz, Monika Meyer und Gerhard Möhl.

Die in Mirow beheimatete Kellerbühne FreiGespielt nimmt nach coronabedingter monatelanger Zwangspause im September wieder die Proben zu ihrer neuen Komödie „Club der Pantoffelhelden“ auf. Wann das Stück auf die Bühne kommt, steht allerdings noch in den Sternen, mit Sicherheit aber nicht mehr in diesem Jahr. Ursprünglich war die Premiere für November angekündigt. Irgendwo zwischen erstem und zweitem Akt schlug Covid 19 im März zu und stoppte die Arbeit an dem Stoff.

Bei einem Wiedersehensabend am Donnerstag in Mirow waren sich die Mimen einig, dass sie erst wieder auftreten, wenn alle Einschränkungen für Theater im Zusammenhang mit der Pandemie aufgehoben sind. Für die Schauspieltruppe mit ihren stets ausverkauften Aufführungen ist es nicht vorstellbar, wegen eines Sicherheitsabstandes vor halbleerem Haus zu spielen oder ihren Zuschauern gar eine Maskenpflicht zuzumuten.

Natürlich müssen bei der Festlegung der kommenden Spielzeit auch die Belange des gastgebenden Familienzentrums Mirow berücksichtigt werden. Mit einem „Bleiben Sie gesund und uns treu“ freuen sich die FreiGespielten auf die Rückkehr auf die Bühne und ihr Publikum.