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Mein gestriger Aufruf, der Diakonie Mecklenburgische Seenplatte Schutzmasken für die Betreuten zur Verfügung zu stellen, hat erfreulicherweise Wirkung gezeigt. Die ersten Masken sind eingetroffen, Näherinnen und Spender von Maskenrestbeständen haben sich gemeldet, wie mir Öffentlichkeitsarbeiterin Heike Köhler heute Vormittag mitteilt.

Zum Beispiel erhielt Alexander Hanisch, der zuständige Bereichsleiter Behindertenhilfe/Sozialpsychiatrie, gestern Abend einen Anruf von einer engagierten Bürgerin. Sie erklärte sich bereit Masken zu nähen, aber Gummi wäre nicht mehr vorhanden. Daraufhin wurden alle Kontakte aktiviert und Restgummi, der noch in einem Nähkästchen schlummerte,
findet nun eine sinnvolle Verwendung.

„Wir sind sehr glücklich über die Hilfsbereitschaft der Menschen in unserer Region. Das macht Mut. Das Gefühl der Solidarität und Gemeinschaft unterstützt unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einrichtungen, hilft ihnen bei ihrem Dienst in dieser besonderen Zeit“, so Heike Köhler.

Die Diakonie dankt Strelitzius für die schnelle Veröffentlichung, gern geschehen, war doch selbstverständlich. Toll wäre es, wenn ich die Bitte um weitere Maskenspenden noch einmal veröffentlichen würden. Was hiermit geschehen ist.

Ansprechpartner: Alexander Hanisch, Telefon 03981 245723 oder per Mail hanisch@diakonie-stargard.de

Einer meiner Blog-Leser hat übrigens angeregt, sich doch mal an die Theaterschneiderei zu wenden. Die Empfehlung gebe ich natürlich weiter.