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Die Digitalisierung des Neustrelitzer Residenzschlosses schreitet voran. Die rot gekennzeichnetne Flächen sollen als nächste erstellt werden. Foto: Architectura Virtualis/Holger Wilfarth

Die von Stadtpräsident Poland auf der letzten Sitzung der Neustrelitzer Stadtvertretung angesetzte Vorbesprechung für die Bildung des Beirates für den Schlossberg (Strelitzius berichtete), zu der am gestrigen Mittwoch alle Interessierten eingeladen und viele auch erschienen waren, wurde kurzfristig vertagt und soll nun am 27. Februar um 17 Uhr stattfinden. Die Erschienenen nutzen aber die Gelegenheit, um mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Bau und Stadtentwicklung, Ernst August von der Wense (CDU), ins Gespräch zu kommen. 

Der Bürgermeister und mehrere Stadtvertreter konnten kurzfristig an dem Termin nicht teilnehmen, teilte von der Wense mit. „Die Intention der Beiratsgründung ist aber, alle Akteure einzubeziehen, und deshalb soll sie gut vorbereitet werden.“ Der Abgeordnete, der auch als Sprecher der Stadtvertretung in Sachen Schlossberg gegenüber dem Land fungiert, stellt in seiner Mitteilung klar, dass die Entscheidungshoheit bei der Stadtvertretung ist und bleibt – auch bei diesem Vorhaben.  „Die Stadtvertretung will einen Beirat gründen, über den alle Interessierten die Möglichkeit bekommen, sich einzubringen. Hierzu sollen der Landrat – als untere Bauaufsichts- und Denkmalschutzbehörde, Landtags- und Bundestagsabgeordnete, sowie die Stiftung Mecklenburg, der Verein Kulturgut Mecklenburg-Strelitz, der Residenzschlossverein und weitere Interessierte eingeladen werden“, so der Ausschussvorsitzende.

Der Stadtpräsident habe bereits Vorgespräche geführt und positive Resonanz erfahren. Er werde die Zeit bis zum 27. Februar nutzen, die Einladungen auszusprechen.