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Bernd Könnes als Canio (Bajazzo) und Lena Kutzner als Nedda (Colombine, von rechts). Foto: Jörg Metzner

Am kommenden Sonnabend, den 3. November, um 19.30 Uhr kann der Zuschauer den „Bajazzo“ das letzte Mal lachen und weinen sehen – im musikalischen Drama von Ruggero Leoncavallo am Landestheater Neustrelitz. Es erwartet den Zuschauer nicht nur ein Meisterwerk des Musiktheaters, sondern auch spektakuläre Artistik. Denn die Oper wurde in der Neustrelitzer Inszenierung um mehrere akrobatisch-artistische Szenen erweitert, die von Absolventen der Staatlichen Artistenschule Berlin gestaltet werden.

Kurz zur Erinnerung: Eine Truppe aus Akrobaten und Gauklern kommt in ein kalabrisches Dorf, um eine Komödie aufzuführen. Canio, Direktor der kleinen Truppe, wird von seiner jüngeren Frau Nedda betrogen. Hinter den Kulissen ist die Stimmung deshalb äußerst gereizt. Die von Betrug und Eifersucht geprägten realen Beziehungen spiegeln sich schließlich im Geschehen auf der Bühne und aus heiterem Spiel wird blutiger Ernst…