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Der Einsatz von TSG-Kapitän Filip Luksik am morgigen Sonntag gegen die Charlottenburger ist fraglich.

Am Donnerstag hatte das Trainergespann der Oberligisten der TSG Neustrelitz noch ein Luxusproblem, was den Kader anging. Heute beim Abschlusstraining stellte sich die Sache schon etwas anders dar. Hinter Kapitän Filip Luksik und hinter Nils Röth stehen hinsichtlich ihres Einsatzes morgen gegen den Charlottenburger FC Hertha 06 Fragezeichen, beide sind angeschlagen. Roman Bobak brummt weiter seine Rotsperre ab.

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Auch Nils Röth ist angeschlagen.

„Wir haben uns schon immer mal Alternativen zurechtgelegt“, sagte mir Cotrainer Robert Gerhardt eben auf dem Weg nach Torgelow, wo er gemeinsam mit Coach Tomasz Grzegorczyk das Spiel gegen die Greifswalder Kicker beobachtet. Die Neustrelitzer reisen am 28. Oktober nach Torgelow, am 2. November kommen die Greifswalder ins Parkstadion, da ist es klug schon mal zu wissen, was die Residenzstadtkicker erwartet.

Aber zunächst geht es mal gegen die Berliner. „Die Charlottenburger sind ein schwerer Gegner, nicht umsonst stehen sie auf Platz 6 der Tabelle direkt hinter uns. Zuletzt haben sie den Torgelowern fünf Tore eingeschenkt, wir sind also gewarnt“, so mein Blogpartner Robert Gerhardt. „Die sind technisch sehr versiert, spielen einen ordentlichen Ball. Auf jeden Fall wollen wir wieder punkten, zumindest ein Remis erzielen. Wir hoffen, dass uns unsere Fans nach vorn peitschen.“

Anstoß im Parkstadion ist am Sonntag um 13.30 Uhr. Man sieht sich dort oder liest sich anschließend an dieser Stelle. Toi, toi, toi für unsere Jungs.