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Das Hinspiel in der Strelitzhalle gegen die Preußen hatte der PSV, hier Alex Komisarov im Angriff, mit 3:2 für sich entscheiden können.
Auf die erwartet schweren Spiele freuen sich die PSV-Volleyballer vom Team Wesenberg immer besonders. Das ist mit der morgigen Partie gegen die Berliner Preußen nicht anders. Das Hinspiel war denkbar knapp mit 3:2 in eigener Halle zu Gunsten der Jungs von Coach Dirk Heß ausgegangen. „An das Spiel, das schon eines der besten in der Liga war, wollen wir natürlich auch auf Gegners Parkett anknüpfen“, hat mir der Trainer eben beim Vorgespräch gesagt. Ein Punkt sollte wenigstens drin sein. Unsere Jungs sind momentan Tabellenvierter, die Berliner rangieren mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 2.
„Wir sind hoch motiviert und wollen morgen einfach ein schönes Spiel hinlegen“, betonte Dirk Heß. Er hoffe, dass auch der eine oder andere Fan die Mannschaft in die Hauptstadt begleitet. Die Preußen sind für ihren lautstarken Anhang bekannt, auch wenn der mit dem Hexenkessel Strelitzhalle natürlich nicht mithalten kann. Nur lässt die sich nicht 1:1 nach Berlin umsetzen.
Im Lazarett des PSV sieht es so gut nicht aus, aber der Coach nimmt es gelassen. Es liege in der Natur der Dinge, dass er nie über den kompletten Kader verfügen könne, darauf sei er immer eingerichtet und es gelte einmal mehr, das Beste daraus zu machen. Ricardo Galandi dürfte mit seinem Bänderriss bis zum Ende der Saison ausfallen. Gute Besserung von dieser Stelle! Phil Fleck hat Knieprobleme, Daniel Markwart laboriert mit dem Rücken. Und obendrein hatte Alex Komisarov unter der Woche auch noch eine Zahn-OP. „Wenn es einfach wäre, wäre es zu einfach“, so das weise Fazit von Dirk Heß.
Strelitzius wird morgen Abend von der Begegnung bei den Preußen wie gewohnt berichten. Man liest sich hier!