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Die am 25. Februar in einem Woldegker Mehrfamilienhaus sichergestellten 160 Kilogramm Industrie- und Haushaltschemikalien (Strelitzius berichtete) waren sämtlich geeignet, um daraus Sprengstoff herzustellen. Zu dieser Erkenntnis ist das Landeskriminalamt gelangt. Starke Rauchentwicklung hatte seinerzeit in die Wohnung eines 34-Jährigen geführt.

Die Chemikalien wurden fachgerecht entsorgt. Rund vier Kilogramm bereits durch den Tatverdächtigen hergestellte Explosivstoffe mussten durch den Munitionsbergungsdienst kontrolliert vernichtet werden. Die Ermittlungen gegen den 34-Jährigen Wohnungsinhaber dauern an und werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg geführt.