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Trotz zunehmender rechtsextremistischer Umtriebe im Land blieb auch der diesjährige „Tollensemarsch“ der Neonazis das, was er von Beginn an war: Der klägliche Versuch eines Häufleins Radikaler, braunes Gedankengut in die Region zu tragen. Nach Polizeiangaben hatten sich 36 Marschierer am Sonnabend an der alljährlichen Aktion beteiligt.

Die Sicherheitskräfte beobachteten die Gruppierung, begleiteten sie streckenweise auch, brauchten aber nicht einzuschreiten. Im Einsatz waren sowohl Beamte der Polizeiinspektion Neubrandenburg als auch Beamte des Landesbereitschaftspolizeiamtes.