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Es wird nicht direkt das Schicksalsspiel, aber unsere TSG Neustrelitz kann am morgigen Sonntag gegen Babelsberg 03 zeigen, ob sie in der Regionalliga nur mitspielen oder oben mitspielen möchte. Wir Siebente treffen die Achten, aufwärts oder abwärts, das ist die Frage.

Das Potenzial, sich in der Spitzengruppe zu behaupten, hat die Petersen-Elf. Die Mannschaft hat es in den bisherigen Matches der Saison aufblitzen lassen, wenn auch nicht durchgängig gezeigt. Die Niederlage zuletzt in der Oberlausitz gegen Aufsteiger Neugersdorf liegt schwer im Magen.

Wobei die Sachsen nach dem 4:0 auswärts gegen die Herthaner Reservisten gestern offenbar schwergewichtiger sind als ihr provinzieller Vereinsname und momentan sensationell auf Rang 2 der Tabelle rangieren. Uns winkt im besten Fall nach einem Sieg gegen die Randpotsdamer Position 3. Was ja schon mal eine weitere Ansage wäre.

Festung Parkstadion hin, Festung Parkstadion her, die TSG hat es morgen mit einer überaus effizienten Babelsberger Verteidigung zu tun. Einem Bollwerk. Da sind eigene Angriffsqualitäten gefragt. Und noch tragen wir bei allen erzielten Treffern nicht den Namen des Neustrelitzer Torschützenkönigs auf den Lippen, auf den wir da hundertprozentig setzen.

Es wird also mal wieder spannend. Strelitzius ist morgen auf der Tribüne und hofft auf ganz viele Mitstreiter für die Neustrelitzer Kicker. Anstoß ist um 13.30 Uhr. Ein Wort noch von TSG-Präsi Hauke Runge: „In dieser Saison kann in der Regionalliga jeder jeden schlagen.“ Na ja…