Strelitzius berichtete gestern unter Berufung auf die Polizei vom illegalen Verkippen einer großen Menge Bauschutt und Müll im Wald in Kargow. Im Rahmen der Vor-Ort-Ermittlungen durch die Kripo wurden in den Bauschuttabfällen mehrere Kleidungsstücke und eine Tasche gefunden, teils Designerstücke.
In Kargow bei Waren haben bisher Unbekannte illegal Müll wie Bauschutt auf einem Waldweg hinter dem Betonwerk abgeladen. Die Polizei erhielt die Information dazu am Freitagmittag. Beamte prüften den genannten Tatort ab und fanden Müll wie Styropor und Autoreifen – Gesamtmenge etwa 100 Kubikmeter. Der Wert einer sachgemäßen Entsorgung wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Im März gefundene Skelett-Teile im Bereich eines ehemaligen Betonwerks in Kargow bei Waren wurden umfangreich von der bRechtsmedizin analysiert. Nach Erkenntnissen der Rechtsmedizin sowie durch Auffindesituation und weitere Ermittlungen durch die Kripo ist davon auszugehen, dass es sich um Überreste eines Seniors handelt, der seit 9. Juni 2012 aus Waren vermisst wird.
Am Sonntagnachmittag gegen 16.30 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein Verkehrsunfall bei Kargow-Unterdorf gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen befuhr die 15-jährige Fahrerin mit einem Kleinkraftrad Simson S 51 die Kreisstraße 11 aus Federow kommend in Richtung Kargow. Der 32-jährige Halter des Mopeds saß als Sozius hinter dem jungen Mädchen. Kurz vor der Ortslage Kargow-Unterdorf kam das Kleinkraftrad aus bisher ungeklärter Ursache in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit der Brückenbetonwand.
Am gestrigen Sonnabend gegen 23 Uhr informierte die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg darüber, dass in Kargow in der Federower Straße Strohballen brennen und die Freiwillige Feuerwehr dort bereits im Einsatz ist. Umgehend wurde eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeihauptrevieres Waren zum Einsatz gebracht. Bei deren Eintreffen am Einsatzort konnten sie folgenden Sachverhalt in Erfahrung bringen: Ca. 30 Meter entfernt von den Strohballen wurde eine Hochzeit gefeiert. Im Rahmen dessen wurde ein genehmigtes Feuerwerk gezündet, das die Strohballen in Brand gesetzt. Die Gäste der Hochzeitsfeier rollten diese noch weg, um ein Übergreifen des Feuers auf anderen Gebäude zu verhindern.
Die Freiwilligen Feuerwehren Kargow, Dratow-Schloen, Waren und Klink kamen mit 37 Kameraden zum Einsatz und konnten das Feuer zügig löschen. Insgesamt wurden bei dem Brand sieben Strohballen zerstört. Es entstand ein geschätzter Schaden von 1750 Euro.
Stück für Stück, Meter für Meter, unter Wasser, unter Schienen, Stock und Stein haben sich die Landwerke MV Breitband GmbH in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Rostock vorgearbeitet, um dort den geförderten Breitbandausbau voranzutreiben.
Ab kommender Woche beginnen die Bauarbeiten in Schloen-Dratow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte). Anschlussarbeiten erfolgen außerdem in Schloen und Kargow unter anderem auch entlang der Bundesstraße 192. In den Abschnitten erfolgt der Glasfaserausbau unterirdisch mittels eines Bohrverfahrens. Gräben müssen dazu nicht ausgehoben werden. Unter der Erde wird ein Schutzrohr verlegt, in das anschließend Glasfaser eingeblasen wird. Lediglich in einigen Ortslagen müssen für das Regionale Netz RE.NE Gräben ausgehoben werden. Der Verkehr wird während der Arbeiten nur minimal eingeschränkt. Vollsperrungen sind während der Bauzeit nicht geplant.
Stück für Stück, Meter für Meter, unter Wasser, unter Schienen, Stock und Stein hat sich die Landwerke MV Breitband GmbH in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald und Rostock vorgearbeitet, um dort den geförderten Breitbandausbau voranzutreiben. Jetzt haben die Bauarbeiten in Speck in Richtung Schwarzenhof begonnen. Von dort folgen die Anschluss-Arbeiten von Federow aus. In beiden Abschnitten erfolgt der Glasfaserausbau unterirdisch mittels eines Bohrverfahrens. Gräben müssen dazu nicht ausgehoben werden. Unter der Erde wird ein Schutzrohr verlegt, in das anschließend Glasfaser eingeblasen wird.
Am gestrigen Mittwochabend gegen 21.30 Uhr ist es auf der Gemeindestraße zwischen Schloen und Kargow zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem Pkw in eine Rechtskurve, als plötzlich der Motor ausging. Das Fahrzeug wurde dadurch lenkunfähig und fuhr geradeaus weiter. In der weiteren Folge kam der Fahrer mit dem Auto von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Der Fahrzeugführer wurde dabei schwer verletzt.
Eine Ersthelferin konnte ihn aus dem Fahrzeug befreien und und versorgen. Durch eine später eintreffende RTW-Besatzung wurde das Unfallopfer zur weiteren Behandlung ins Klinikum nach Waren gebracht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 2000 Euro.
Mehrere Feuerwehren kämpften kurz nach Mitternacht mit den Flammen. Foto: NonstopNews Müritz
Die Motive für die Brandstiftung in einem Einfamilienhaus in Kargow (Strelitzius berichtete) in der vergangenen Nacht sucht die Kripo im privaten Bereich. Verdächtigt wird die 49-jährige Bewohnerin des Hauses. Sie war zunächst mit einer Rauchgasvergiftung in das Müritz-Klinikum nach Waren gebracht worden, von wo sie
wenig später flüchtete und erneut zum Brandort zurückkehrte. Dort soll sie unter anderem die Rettungskräfte beschimpft haben. Vor Ort wurde die Frau, die einen Atemalkoholwert von 1,49 Promille aufzuweisen hatte, vorläufig festgenommen und diesmal in Polizeibegleitung in die Klinik Röbel transportiert. Weiterlesen →
Das Haus in Kargow war nach dem Löschen nicht mehr bewohnbar. Foto: NonstopNews Müritz
In der Nacht auf Dienstag hat in Kargow ein Einfamilienhaus gebrannt. Kurz nach Mitternacht waren die Feuerwehren des Ortes und der Umgebung alarmiert worden. Personen befanden sich nicht mehr im Haus, die 49-jährige Bewohnerin wurde mit einer Rauchgasvergiftung im Hinterhof angetroffen. Ihr 53-jähriger Mann war auch vor Ort, bei Brandausbruch aber nicht zu Hause. Weiterlesen →