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Schlagwort-Archiv: Essen

Eingekehrt und beeindruckt: Volle Punktzahl für das „Wiepeldorn“ in Vipperow

24 Sonntag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Essen, Mecklenburgische Seenplatte, Vipperow

Das Restaurant „Wiepeldorn“ in Vipperow unweit der Müritz hatte mich schon erobert, als ich die Speisekarte aufgeschlagen und der ersten Seite ansichtig geworden war. Hier stehen gleich mal die ständig gestellten Fragen. Und natürlich die Antworten darauf.

Also, Wiepeldorn ist auch nur eine niederdeutsche Hagebutte und die stylischen Möbel kann man tatsächlich über ein Hamburger Versandhaus bestellten. Was das für ein großer Baum da im Hof ist, habe ich schon wieder vergessen. Gemerkt habe ich mir, dass es keine Zimmer gibt und wo die Toiletten zu finden sind. Schallendes Gelächter habe ich mir nur mit Mühe verkniffen bei der Antwort auf die Frage, warum im üppig verglasten „Wiepeldorn“ die Gardinen nicht zugezogen werden: „Wir haben gar keine Gardinen.“

Gut drei Jahre noch Eröffnung des Restaurants, früher haben es die Holde und meine Wenigkeit nicht geschafft, sind wir an diesem Wochenende eingekehrt. Zuvor gab es noch einen appetitmachenden Spaziergang durch Vipperow abseits der B 198, unbedingt zu empfehlen. Unser Fazit nach zwei Stunden im „Wiepeldorn“: Chef René Rose (35) und sein Team verdienen sich in allen Belangen die volle Punktzahl.

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Zum Finale im Mirower Palais tafelt Sandra Lembke mit Adel und gemeinem Volk

21 Donnerstag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Essen, Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Mirow, Vortrag

Zum Finale der Vortragsreihe „Sophie Charlotte und ihre Zeitgenossinnen – Alltag zwischen Freud und Leid“ geht es im 3 Königinnen Palais Mirow diesmal kulinarisch zu. Im Mittelpunkt des Abends stehen die Ess- und Trinkgewohnheiten der Menschen zu Lebzeiten der britischen Königin. „Dabei werden wir Adel und Volk gleichermaßen in die Töpfe schauen“, verspricht die Neustrelitzer Historikerin Sandra Lembke. Meine Blogfreundin hat wie immer exklusiv für Strelitzius-Leser eine ausführliche Einführung geschrieben.

Essen und Trinken hielten natürlich auch im 18. und 19. Jahrhundert Leib und Seele zusammen. In den Adelsresidenzen wurde zumeist fürstlich getafelt – wobei aber nicht unbedingt jeder Hof für besonders erlesene Speisen bekannt war. Der spätere Friedrich der Große konnte davon nach seinem ersten Besuch bei der Mecklenburg-Strelitzer Herzogsfamilie im Jahr 1736 ein Lied singen. Hier aß man zunächst eher bescheiden und hielt sich vorrangig an Nahrungsmittel, die in der Region zu beschaffen waren. Rund 30 Jahre später sah der herzogliche Speisezettel schon etwas exquisiter aus, wie zeitgenössische Berichte belegen.

Die Mirower Prinzessin Sophie Charlotte sollte jedoch Zeit ihres Lebens eine Vorliebe für die einfachen Gerichte hegen, die sie in ihrer Kindheit kennen gelernt hatte. Obwohl ihr am britischen Königshof rund um die Uhr unzählige Spezialitäten zur Verfügung standen, speiste die Queen sehr moderat und bodenständig. Dies hatte Sophie Charlotte mit ihrem Ehemann, König George III., gemein, der den einfachen Genüssen schon allein aus Furcht vor dem übergewichtigen Erbe seiner Hannoveraner Vorfahren zugetan war. Kein Wunder, dass sich die Briten in unzähligen Karikaturen über ihr Königspaar und dessen frugale Lebensweise amüsierten. Denn der englische Adel tafelte auf, was Gutsbesitz, Markt und Privatschatulle hergaben, und pichelte daneben fröhlich Wein und Brandy in rauen Mengen. Das geflügelte Wort „Drunk as a Lord“ kam also nicht von ungefähr.

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Backexperiment: Mecklenburg trifft im „Jutta-Kuchen“ auf Montenegro

18 Montag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Essen, Leute, Mecklenburg-Strelitz, Montenegro

Das 120. Jubiläum der Hochzeit der Mecklenburg-Strelitzer Prinzessin Jutta mit dem montenegrinischen Thronfolger Danilo (Strelitzius berichtete) in diesem Sommer treibt ungeahnte Blüten. Die Neustrelitzer Historikerin Sandra Lembke, die sich ja mit ihrer Koch- und Kulturgeschichte von 1750 bis 1918 „Königspastete & Schusterstippe“ bereits bestens empfohlen hat, will gemeinsam mit der montenegrinischen Germanistin Dr. Neda Donat einen „Jutta-Kuchen“ kreieren.

Der soll anlässlich des Jubiläums in dem Balkanstaat angeboten werden, wie mir meine Blogfreundinnen schon mal verraten haben. Was dabei herauskommt, wenn mecklenburgisches Backwerk einen montenegrinischen Touch erhält, wir dürfen gespannt sein. Mehr dazu demnächst hier.

Seelachs schlürft als Ersatzspieler auf Spinat Thymian-Sauce

17 Sonntag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Eigentlich wollte ich ja einem Schollenfilet ein Spinatbett bereiten. Da hatte ich aber die Rechnung ohne meine beiden Wesenberger Kaufhallen gemacht. Scholle war verschollen, sieht man mal von einer solchen in Panade ab. Industriemäßige Ummantelungen lehne ich aber instinktiv ab. Also musste Allzweckfisch Seelachs her, geschmeckt hat es trotzdem.

Zunächst habe ich zwei Zwiebeln und vier Knobizehen fein gehackt und in einem Esslöffel Butter glasig angedünstet. Dann kam ein Kilo TK-Blattspinat dazu, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskat. Kurz durchkochen und in einem Sieb ordentlich abtropfen lassen. Danach auf einem Backblech verteilen.

Jetzt habe ich die aufgetauten und abgetrockneten Fischfilets (ein Kilo) mit Zitronensaft beträufelt sowie mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf dem Spinatbett verteilt. Zwischenzeitlich habe ich meinen Ofen auf 175 Grad Ober-und Unterhitze hochgeheizt.

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Eine Frage des Schnitts und der Bohne: Hackgefüllte Paprika munden auch anders

09 Samstag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Zu meinen absoluten Favoriten gehören mit Hack gefüllte Paprikaschoten. Die habe ich schon als Kind gemocht, wenn meine Mutter sie aus dem Bräter aufgetischt hat. Ich hoffe, sie hört mich jetzt da oben, Küche war ja ansonsten nicht so ihr Ding. Jetzt habe ich die Stopflinge neu entdeckt, und das eigentlich nur, weil ich das Messer anders angesetzt habe. Man kann die Teile ja auch halbieren und auf ein Ofenblech setzen.

Am Ende haben wir keine weiteren Beilagen gebraucht, alles eine Frage der Menge. Und die übrig gebliebenen Hälften haben auch nach der Mikrowelle in der Küche meiner Broterwerbsstätte noch eine gute Figur gemacht und Geschmack bewahrt. Wohlgemerkt, zwei Tage später.

Ich habe zwei rote und zwei gelbe Paprika längs geteilt, entkernt und das Weiße herausgeschnitten. Wer auf ein bisschen Show steht, lässt an jeweils einer Hälfte den Stengel dran. Vor dem Versuch, diesen auch noch zu teilen muss ich allerdings aus Arbeitsschutzgründen warnen. Dann habe ich das Backblech aus dem Ofen gezogen, den später auf 200 Grad Ober-und Unterhitze aufgeheizt, und das Blech mit Backpapier ausgekleidet.

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Da freut sich die Garnele auf einen kräftigen Schluck Sherry in pfeffriger Pasta

03 Sonntag Feb. 2019

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Meine Wesenberger Leserin Jana hat meinen überbackenen Blumenkohl nachgekocht und war begeistert. Mehr einfache, leckere Rezepte möchte sie bei Strelitzius lesen. Da ich dieses Kochjahr so ein bisschen unter das Motto „Weniger ist mehr“ gestellt habe, kommt mir der Wunsch meiner Blogfreundin entgegen.

In meiner umfänglichen Rezeptesammlung haben Pastagerichte eine klare Vormachtstellung. Es gibt so unendlich viele davon, und sie sind fast immer fix zubereitet. Gestern habe ich uns Spaghetti mit Garnelen gegönnt, und wir sind höchstzufrieden vom Tisch aufgestanden.

400 Gramm Garnelenschwänze auftauen, abwaschen und schön mit Küchenpapier abtrocknen. Dann vier Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden, vom Grün ein wenig für die Deko aufheben. Vier große Fleischtomaten würfeln. Die Zwiebeln in etwas Olivenöl andünsten, dann die Garnelen dazugeben und schön braten, bis sie Farbe angenommen haben. Jetzt die Tomaten kurz mit in die Pfanne. Zwei Esslöffel eingelegte grüne Pfefferkörner in 200 Milliliter Sahne und 100 Milliliter trockenen Sherry aufgießen, die Soße aufkochen und ein bisschen eindicken lassen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Unterdessen 400 Gramm Spaghetti in Salzwasser al dente kochen und mit der Soße anrichten. Mit dem Zwiebelgrün garnieren. Wer es mag, streut auch noch etwas Parmesan über das Essen. Gutes Gelingen und guten Appetit!

Wenig Kohlenhydrate: Blumenkohl und Hack ziehen sich Käsehaube über

13 Sonntag Jan. 2019

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

In meiner umfänglichen Kochbuchbibliothek ist die Sammlung von Low-Carb-Rezepten so ein bisschen Stiefkind. Die Kohlenhydratminimierung, nichts anderes verbirgt sich ja dahinter, will mir immer nicht so richtig auf den Herd. Ich bekenne an dieser Stelle, kein Freund von Diäten zu sein. Jetzt, nach den üppigen Feiertagen, habe ich uns doch mal einen überbackenen Blumenkohl gegönnt. Siehe da, war gar nicht so schlecht, kann ich weiterempfehlen!

Einen kleinen Blumenkohl in Röschen zerteilen, die Stiele kleinschneiden und alles mit vier Esslöffeln Öl vermengen. Salz und Pfeffer dazugeben und in einer Auflaufform bei 220 Grad oben und unten etwa 20 Minuten backen. Inzwischen 500 Gramm Rinderhack mit einer kleingehackten Zwiebel und drei kleingehackten Knobizehen in etwas Öl anbraten, bis das Fleisch gut gebräunt ist. Nun zwei Esslöffel Tomatenmark untermischen, mit Paprika und Chili-Pulver würzen und mit 100 Millilitern Fleischbrühe ablöschen.

Jetzt den Blumenkohl mit dem Hackfleisch vermischen, einen Becher Schmand in Klecksen darüber verteilen und mit 200 Gramm geriebenem Gouda bestreuen. Die Form zurück in den Ofen und das Gericht bei 200 Grad weitere 20 Minuten backen, bis der Käse zerlaufen ist und eine schöne Haube gebildet hat. Unbedingt Worcestersauce mit auf den Tsch stellen. Guten Hunger!

Festessen: Drei stressfreie Tage zwischen Einkellern und Kochen bis zum perfekten Wildgulasch

30 Sonntag Dez. 2018

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Zum Jahresende ist mir in meiner Strelitzius-Küche noch mal etwas richtig Gutes gelungen. Wobei zunächst mal meinem Leib- und Lieblingjäger Willi Buchert aus Wesenberg Lob und Dank für das Damwildfleisch und seiner besseren Hälfte Martina für die Vorbereitung des Gulasch gebührt. Das wunderbar zarte, von Haut und Sehnen befreite Fleisch habe ich mir dann ins Haus geholt und sofort in eine Rotweinmarinade wandern lassen.

Dazu habe ich für zwei Kilogramm Gulasch drei Esslöffel Rotweinessig, einen halben Liter trockenen Rotwein, ein paar Spritzer Tabasco und Worcestersauce, zwei Esslöffel Senf, etwas Zucker, je anderthalb Esslöffel Rosmarin und Oregano sowie etwas Pfeffer vermischt. Dann wurden acht Esslöffel Olivenöl untergerührt und drei in dünne Scheiben geschnittene Zwiebeln sowie drei feingehackte Knobizehen hinzugegeben. Kurz ziehen lassen, dann das Fleisch hinein und 24 Stunden zugedeckt in den Keller. Nach der Hälfte der Zeit mal gut durchrühren.

Am Tag 2 das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtupfen. Drei Zwiebeln, sechs Möhren, ein Stück Knollensellerie und vier Knobizehen schälen und würfeln. Zwei Bunde Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden. In einem großen Bräter das Fleisch in 75 Gramm Butterschmalz von allen Seiten scharf anbraten. Das Gemüse dazu geben, außerdem 75 Gramm Schinkenwürfel und drei Esslöffel Tomatenmark.

Hitze etwas reduzieren und zehn Minuten schmoren. Nun mit einem halben Liter trockenen Rotweins und einem Liter Wildfond ablöschen. Vier Lorbeerblätter, je anderthalb Teelöffel Thymian und Rosmarin sowie zehn im Mörser zerstoßene Wacholderbeeren hinzufügen und das Ganze anderthalb Stunden zugedeckt köcheln lassen. Immer mal umrühren und nach und nach noch einen halben Liter Wildfond auffüllen. Zurück in den Untergrund des Hauses, bloß keinen Stress!

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Zwischen den Gelagen: Minestra schafft Platz für neue Genüsse

22 Samstag Dez. 2018

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben, Weihnachten

Die Strelitzius-Küche ist in der Adventszeit häufig kalt geblieben. Ein auswärtiges Festessen folgte dem nächsten. Bei der Gelegenheit noch mal dicke Komplimente vom Amateur in den „Fürstenhof“ nach Neustrelitz und ins „Regolin am See“ in Diemitz an die Profis.

In Erwartung der Völlerei zu Weihnachten und um den Jahreswechsel herum habe ich uns mal eine italienische Minestra verordnet. Der leckere Gemüseseintopf hat zwischen Ochsenbäckchen, Ente und Zander eine geradezu reinigende Wirkung und ist auch zwischen den Feiertagen unbedingt zu empfehlen. Er zieht quasi einen Schlussstrich unter erlebte Gelage und macht fit für neue Genüsse.

Je 200 Gramm Möhren, Porree und Sellerie stifteln. 500 Gramm Wirsingkohl in mundgerechte Streifen schneiden. Drei Zwiebeln fein würfeln, sensiblere Esser setzen Gemüseziebeln ein. Die Zwiebelwürfel mit drei durchgepressten Knobizehen in etwas Olivenöl glasig anbraten. Wer absolut nicht vegetarisch kann, fliegt ein paar Schinkenwürfel ein. Dann das gesamte Gemüse hinzugeben und mit 1,2 Litern Gemüsebrühe auffüllen. Deckel drauf und bei mittlerer Hitze ein Viertelstündchen köcheln lassen.

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Unverdrossener Sucher kann Kürbis und Linse noch eine Ladung Pilze unterjubeln

18 Sonntag Nov. 2018

Posted by Strelitzius in Kochen

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Essen, Leben

Meine Passion, mindetens einmal im Jahr in die Pilze zu gehen, war in diesem Herbst jähen Wendungen unterworfen. Erst kalendarisch die Suche abgehakt, dann von meiner Blogfreundin Maria-Sophie noch mal angefeuert, dann Misserfolg, dann von Nachbar Peter eines Besseren belehrt und schließlich mit vollem Korb heimgekehrt, weiß ich am Ende nur: Der Klimawandel lässt auch die Hutträger nicht kalt, oder besser warm. Einen Monat kann man bei Marone und Steinpilz wohl getrost draufpacken.

Mein ohnehin geplantes Linsen-Kürbis-Gericht hat mit einer Ladung Maronen noch eine herbstliche Aufwertung erfahren. Bevor es zum Herd geht, noch ein Wort zur Beluga-Linse. Die findet sich im gemeinen Supermarkt wahrscheinlich nicht, ich habe sie bei Edeka in den Einkaufswagen gepackt.  Die feinen, zart nussigen, schwarzen Linsen erinnern in ihrem Namen nicht ohne Grund an den Spitzen-Kaviar. Die Sterne-Küche schwört auf diese Linse, ich auch. Und für ein gutes Essen packt man schon mal einen Euro drauf.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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