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Kategorien-Archiv: Theater

Neuer Schauspieldirektor legt am Landestheater Neustrelitz seine erste Regiearbeit vor

22 Freitag Sep. 2023

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Mecklenburg-Strelitz, Merlin, Neustrelitz, Priebe, Schauspiel

Die Theater und Orchester GmbH lädt zu einer Reise ins Land der Ritter, Riesen und Teufel, den sagenumwobenen Geschichten von König Artus und der Tafelrunde. Am Freitag, 29. September, um 19.30 Uhr, feiert „Merlin oder Das wüste Land“ von Tankred Dorst / Ursula Ehler (16+) am Landestheater Neustrelitz Premiere. An diesem Sonntag, 24. September, gibt es um 11 Uhr eine Matinee zum Stück. Es ist die erste Regiearbeit von Maik Priebe als Schauspieldirektor der TOG.

Er inszeniert diesen archaischen Stoff als sinnliches Theaterereignis, verhandelt wird nicht weniger als eine Welt, in der die Figuren leben. Verschiedene Zeit (Merlin reist durch die Zeit, Lanzelot hat sich zeitlich verlaufen), Erzählebenen und Spielweisen: komödiantisches Volkstheater neben Kammerspiel-Dialogen, Splatter neben psychologischem Realismus – alle Register werden gezogen,
denn es geht um eine Menschheitsgeschichte.

Karten unter 03981 20 64 00 oder Ticket einfach online buchen unter https://tog.de

Weitere Vorstellungen: Sa. 07.10., 19.30 Uhr; Fr. 13.10., 19.30 Uhr; So.21.10., 16 Uhr 

ZUM STÜCK

Excalibur, das magische Schwert – von einem unscheinbaren Knaben namens Artus aus dem Felsblock gezogen … wer kennt die Geschichte nicht? Und natürlich geht es NICHT mit rechten Dingen zu. Denn Merlin, legendärer Zauberer und Sohn des Teufels, hat den Jungen auserkoren, um seinen Traum von einer friedfertigen Gesellschaft umzusetzen. So wird Artus zum König und Herrscher. Er heiratet die schöne Ginevra, die einen großen runden Tisch mit in die Ehe bringt, und gründet einen elitär-demokratischen Bund: die Ritter der Tafelrunde. Doch der Bund zerbricht … am Unvermögen ihrer Mitglieder, an der Liebe Ginevras zu Lancelot – Lieblingsritter von Artus, an Eifersüchteleien und Intrigen der Ritter untereinander. Verzweifelt versucht König Artus den Niedergang der Tafelrunde abzuwenden: Die Suche nach dem heiligen Gral soll die einstigen Ideale zurückholen.

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Anrührend, witzig, emotional, pointiert: Erste Premiere der Spielzeit steht am Schauspielhaus Neubrandenburg an

19 Dienstag Sep. 2023

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Mecklenburgische Seenplatte, Nachtschwärmer, Neubrandenburg, Premiere, Schauspielhaus

Im Schauspielhaus Neubrandenburg steht am kommenden Freitag, 22. September, um 19.30 Uhr, die erste Premiere der neuen Spielzeit unter Schauspieldirektor Maik Priebe auf dem Programm: „Nachtschwärmer (Christmas)“ – eine Geschichte aus dem Leben: anrührend, witzig, emotional und pointiert. Ab 24. November ist das Stück auch im Landestheater Neustrelitz zu sehen.

Ein Pub in London: Michael ist passionierter Kneipenwirt und zugleich sein bester Kunde. Die Welt hat sich verändert, nicht erst seit der Trennung von seiner Frau. An Michaels Theke sitzen Billy, der mit Ende zwanzig noch immer bei seiner Mutter wohnt, und Giuseppe, der sich nicht entschließen kann, nach Italien zurückzukehren, aus Angst, die Erinnerungen überstünden den Umzug nicht. Als ein Fremder dazustößt, gerät die Stammtischrunde gehörig ins Wanken.

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Raus aus dem Kopf und rein in den Körper: Trainerin startet demnächst in Neustrelitz Kurs „Physisches Theater“

02 Samstag Sep. 2023

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Brechler, Kurs, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Physisches Theater

Kristin Brechler, Theaterwissenschaftlerin, Performerin und Theatertrainerin. Foto: Theresa Lange

Ab 21. September startet ein Kurs für Schauspiel in Neustrelitz. Geschichten werden hier jedoch nicht klassisch über Textarbeit, sondern über den Körper erzählt und entwickelt. Der Ansatz kommt aus dem Physischen Theater. Aber was genau passiert in dem Kurs? Hauptaugenmerk liegt auf die Schulung der Körperwahrnehmung, Imaginationskraft und die Schärfung der Sinne. Geschichten werden über Improvisationen mit dem Körper entwickelt – mal mit einem Partner*in oder in der Gruppe. Tanz, visuelle Bilder, Musik sowie das Spiel mit Objekten stimulieren die Kreativität und fördern die intuitiven Bewegungen mit dem Körper. Unterschiedliche Ausdrucksebenen werden erkundet, Atmung, Stimme und Bewegung im Spiel eingesetzt. Im Rahmen des Kurses werden fünf verschiedene Themen eingeführt: Zuhören, Körper und Emotionen, Stimme und Text, Charakter, Aufbau einer Geschichte und Szenenarbeit. Der Kurs geht über 10 Wochen und findet donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr statt.

Der Kurs wird angeleitet von Kristin Brechler, Theaterwissenschaftlerin, Performerin und Theatertrainerin mit dem Fokus auf Physisches Theater. Sie hat das Künstlerkollektiv NUKKA Theater mitbegründet und viele Jahre in der freien Theaterszene in Berlin gearbeitet, u.a. für Rimini Protokoll. Seit 2020 lebt sie wieder in Neustrelitz und hat ein Studio für Yoga und achtsame Körperarbeit (Playful Yoga) in der Zierker Straße 4 eröffnet. Der Kurs findet in diesen Räumlichkeiten statt. Eine Anmeldung erfolgt unter k.brechler@posteo.de. Mehr Infos über www.kristinbrechler.de

Spritzig, witzig, originell und sehr heutig: Freiluft-Premiere von „Stolz und Vorurteil* – *oder so“ am Landestheater Neustrelitz umjubelt

20 Sonntag Aug. 2023

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Komödie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Premiere, Schauspiel, Stolz und Vorurteil

Josefin Ristau, Nele Rößler, Angelika Hofstetter, Antonia Wiedemann und Joana Damberg (von links) erzählen als Dienstmädchen den Roman von Jana Austen nach. Szenenfotos: Theresa Lange

Das Stück muss man einfach gesehen haben! Gestern Abend hatte auf dem Neustrelitzer Theatervorplatz die musikalische Liebeskomödie „Stolz und Vorurteil* – *oder so“ ihre umjubelte Premiere. Beim Schreiben dieser Zeilen bin ich noch immer voller Begeisterung für das, was dort geboten wurde. Um mit dem Titel zu spielen: Ich bin nicht ohne Vorurteil in die Aufführung gegangen. Immerhin stammt die Romanvorlage der britischen Schriftstellerin Jane Austen aus dem Jahr 1813. Da steigt einem gedanklich schon ein bisschen Staub in die Nase, Klassiker hin, Klassiker her. Ganz falsch gedacht: spritzig, ungemein witzig, originell und sehr heutig, was da abgeht. Jetzt bin ich als bekennender Lokalpatriot stolz, dass unser Landestheater Neustrelitz eine so grandiose Inszenierung auf die Bühne bzw. auf die Treppe vor dem Bühnenhaus gebracht hat.

Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz und die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin kooperieren bei „Stolz und Vorurteil* – *oder so“. Mit Josefin Ristau und Angelika Hofstetter ist das Neustrelitzer Schauspielensemble hervorragend vertreten, Nele Rößler, Joana Damberg und Antonia Wiedemann sind schon sehr professionelle Schauspielstudentinnen. Die fünf Frauen brennen ein wahres Feuerwerk ab, köstlicher kann man sein Publikum nicht unterhalten. Wobei sie permanent die Rollen wechseln. Nele Rößler hat diesbezüglich besonders viel zu stemmen, sie verkörpert nicht weniger als sieben Personen. Da reicht die Zeit teilweise nicht, sich hinter den Kulissen umzuziehen, was das Gaudium nur noch steigert. Das ist schon Power zum Quadrat des Quintetts, in bester Schauspielqualität, auch gesanglich quer durch Hits der 80er Jahre und mit Tanzeinlagen sehr erfreulich. Regie führte Anne-Kathrin Gummich, für die Bühnenausstattung und die Kostüme sorgte Amanda Siegert, für die musikalische Einstudierung steht Pascal von Wroblewski und die Dramaturgie oblag Stefanie Esser.

Miminnen danken Jane Austen

Am Ende der Aufführung danken die Miminnen Jane Austen. Ich maße mir mal die Stellvertretung der Autorin an und verneige mich im Gegenzug vor den Akteurinnen. Wie inspirierend und damit unsterblich ihr Roman offenkundig ist, hätte der Engländerin mit Sicherheit gefallen.

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Kellerbühne FreiGespielt macht weiter: Vorschläge für neue Komödie bei Theaterverlag angefragt

21 Freitag Juli 2023

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Kellerbühne FreiGespielt, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Die Kellermimen haben gestern in der „Blauen Maus“ auch auf ihr tolles Publikum angestoßen. Zumindest eine Komödie geht noch, so der mehrheitliche Beschluss in der feuchtfröhlichen Runde. Foto: Souffleuse Kathrin Müller

Mehr als 1000 Zuschauer, vorwiegend aus der Kleinseenplatte und Neustrelitz, aber auch so mancher Urlauber, haben in den vergangenen Wochen im Alten Feuerwehrhaus in Mirow die Kellerbühne FreiGespielt mit ihrer Komödie „Club der Pantoffelhelden“ gefeiert (Strelitzius berichtete). Gestern war nun bei einem Arbeitsessen in der „Blauen Maus“ in Mirow Strategiebesprechung. Immerhin, die Mimen sind in den mehr als 21 Jahren des Bestehens des Ensembles nicht jünger geworden. Und, auch wenn die Truppe vor jeder Vorstellung im Feuerwehrhaus von ihrer neuen Spielstätte sprach, stehen über der baulichen Herrichtung des malerisch an der Mirower Wasserkante gelegenen Gebäudes als multifunktional nutzbare Kulturstätte, so die Planungen, noch so manche Fragezeichen.

Noch vieles nebulös

Immerhin sollen nicht weniger als das Dach saniert, Wanddurchbrüche und Verglasungen in die betonstarrende Fassade eingebracht und eine Fußbodenheizung eingebaut werden. Auch an eine neue Bühne ist gedacht, wie von der Verwaltung zu erfahren war. Ob die auch für das einzige Amateurtheater weit und breit tauglich ist, zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch vieles nebulös.

Ungeachtet der Unwägbarkeiten, haben sich die FreiGespielten mehrheitlich entschieden, der zehnten Komödie die elfte folgen zu lassen. Noch gestern haben sie den von ihnen bevorzugten Theaterverlag beauftragt, einige Stücke zur Auswahl zu schicken. Wo der Favorit dann spätestens 2025 seine Premiere erlebt, man weiß es nicht. Aber wohlgefühlt haben sich die Kellermimen im Alten Feuerwehrhaus schon. Und ihr Publikum wohl auch.

Die Kellerbühne hat den Staffelstab vom Mirower Buchhändler Peter Schmitt aufgenommen und einmal mehr gezeigt, was unter der traditionsreichen Adresse in der Rotdornstraße möglich ist. Das sollte auch höheren Orts Fördertöpfe öffnen. Jetzt ist wieder die Stadt am Zug. Die FreiGespielten kehren im Herbst einstweilen ins Familienzentrum zurück, um dort im Warmen proben zu können.

Standing Ovations für die FreiGespielten: Mirower Schauspieltruppe bedankt sich für Zuneigung und Anerkennung

16 Sonntag Juli 2023

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Dernière, Kellerbühne FreiGespielt, Komödie, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Haben tolle Wochen hinter sich: Frank Pergande, Martina Buchert, Roland Tuma, Martina Wenk, André Gross, Monika Meyer, Haidrun Pergande, Marlies Kahl, Gerhard Möhl und Souffleuse Kathrin Müller (von links). Foto: Kristin Buchert

Minutenlang Standing Ovations, Bravorufe und Pfiffe der Begeisterung – die Kellerbühne FreiGespielt hat bei der finalen Vorstellung ihrer aktuellen Komödie „Club der Pantoffelhelden“ am Sonnabendabend im Alten Feuerwehrhaus in Mirow alles ernten dürfen, was sich Schauspieler wünschen. Zur Dernière hatten die Mimen noch einmal voll aufgedreht und ihrer Erfolgskomödie von Hans Schimmel mit improvisierten Einlagen zusätzliche Würze verliehen. Dem Publikum war vorab wieder fürsorglich geraten worden, nicht an sich zu halten und dem Lachen freie Bahn zu lassen. Der „Gesundheitstipp“ wurde über alle Maßen beherzigt. Zwischenzeitlich sang der ganze Saal mit den drei Pantoffelhelden bei deren Aufbruch zur Fremdenlegion „I was born under a wandering star“.

Die FreiGespielten haben Strelitzius ausdrücklich ermächtigt, den mehr als tausend Besuchern der Aufführungen in den vergangenen Wochen Dank zu sagen: für den Besuch der Vorstellungen, zu denen oft genug noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten, für den überwältigenden Applaus, für die tiefe Zuneigung und die Anerkennung, die der seit mehr als 21 Jahren bestehenden Truppe gezollt wurden. Am kommenden Donnerstag wollen die Komödianten bei einem gemeinsamen Essen in Mirow über die Zukunft sprechen. Was dabei herauskommt, es wird hier im Blog zu lesen sein.

Finale bei den FreiGespielten in Mirow: Letzte Komödien-Tickets gehen über den Tresen

11 Dienstag Juli 2023

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Kellerbühne FreiGespielt, Komödie, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pantoffelhelden, Tickets

Im Mirower Kaffeehus Kittendorf gehen in dieser Woche die letzten Tickets für die Erfolgskomödie „Club der Pantoffelhelden“ der Kellerbühne FreiGespielt über den Tresen bzw. werden reserviert. Wer also noch in Beifall und Jubel einstimmen will, die der Schauspieltruppe für ihre aktuelle Inszenierung bereits mehr als reichlich gespendet wurden, muss sich jetzt sputen.

Während für kommenden Freitag, 14. Juli, nur noch wenige Karten zu haben sind, sieht es am Sonnabend, 15. Juli, zum Finale noch etwas besser aus. Vorstellungsbeginn im Alten Feuerwehrgebäude an der Rotdornstraße, dem neuen Auftrittsort der Truppe, ist in beiden Fällen um 19.30 Uhr.

Erfolgsstück erlebt nur noch vier Aufführungen: Kellerbühne FreiGespielt mit ihren „Pantoffelhelden“ auf der Schlussgeraden

03 Montag Juli 2023

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Freizeit, Kellerbühne FreiGespielt, Kmödie, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Fotos: Kristin Buchert

Es soll bereits Frauen in der Strelitzer Region geben, die ihre Männer Willi nennen. Obwohl die Gatten gar nicht Willi heißen. Und es soll Männer geben, die sich klammheimlich nach den Zugangsbedingungen der Fremdenlegion erkundigen. Die neue Komödie „Club der Pantoffelhelden“ der in Mirow beheimateten Kellerbühne FreiGespielt (Strelitzius berichtete) ist auf dem besten Weg, ein absolutes Erfolgsstück zu werden. Am vergangenen Freitag wurden die Mimen vor ausverkauftem Haus wieder stürmisch gefeiert.

Wer die FreiGespielten jetzt noch erleben will, muss sich sputen. Ganze vier Vorstellungen im Alten Feuerwehrhaus an der Rotdornstraße verbleiben in dieser Spielzeit. Noch sind Karten für die kommenden zwei Wochenenden zu haben, aber die Tickets sind erfahrungsgemäß schnell weg. Unten die letzten Termine.

Besondere Leichtigkeit: Mirower Bürgermeister würdigt vor ausverkauftem Haus die Kellerbühne FreiGespielt

17 Samstag Juni 2023

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Freizeit, Kellerbühne FreiGespielt, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Würdigug

Mirows Bürgermeister Henry Tesch (rechts) äußert sich begeistert über die Darbietung der FreiGespielten. Foto und Video: Cindy Martin

Nach der umjubelten Premiere von „Club der Pantoffelhelden“ hat die Kellerbühne FreiGespielt gestern Abend in der Alten Feuerwache in Mirow eine weiteren Höhepunkt erlebt. Vor ausverkauftem Haus würdigte Bürgermeister Henry Tesch die Komödien-Truppe. Bei allen Visionen und allen bisherigen Veranstaltungen in der ausgedienten Fahrzeughalle sei es doch etwas ganz Besonderes, hier ein ortsansässiges Theater erleben zu dürfen. Das Stadtoberhaupt überreichte den mit minutenlangem Beifall bedachten Mimen eine finanzielle Anerkennung.

„Diese Frische und Hingabe begeistert! So ein schöner Abend, dank EUCH!! Man mag sich kaum vorstellen, wie viel Motivation und harte Arbeit nötig waren, um ein solches Ergebnis zu erzielen und zu erreichen. Das Publikum merkt nichts davon. Eine besondere Leichtigkeit durchzieht den Raum. Großen Respekt und Anerkennung. Man kann nicht anders, man muss für einen Besuch werben“, so Henry Tesch gegenüber Strelitzius.

Nicht weniger freuten sich die Schauspieler über Rosen von Karola Kahl. Die blumige Gabe hat jahrelange Tradition. Die Starsowerin, Verwaltungschefin der Kleinseenplatte, lässt es sich nicht nehmen, die FreiGespielten ganz privat bei den Inszenierungen mit einem Sträußchen für jeden Mitwirkenden zu beschenken.

Heute Abend um 18 Uhr stehen die Mimen wieder für alle Freunde der Komödie auf der Bühne. Kurzentschlossene haben die Möglichkeit, an diesem Sonnabend an der Abendkasse noch zu Tickets zu kommen. Die weiteren Termine unten.

„Club der Pantoffelhelden“: Kellerbühne FreiGespielt unternimmt in Mirow weitere Angriffe auf Lachmuskeln der Zuschauer

12 Montag Juni 2023

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Freizeit, Kellerbühne FreiGespielt, Komödie, Kultur, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Pantoffelhelden

Fotos: Kristin Buchert

Nach dem furiosen Auftakt vor gut einer Woche (Strelitzius berichtete) und einer kleinen Verschnaufpause attackiert die Kellerbühne FreiGespielt am kommenden Wochenende in Mirow erneut die Lachmuskeln ihrer Zuschauer. In der Alten Feuerwache in der Rotdornstraße, der neuen Spieladresse der Mimen, wird am Freitag und am Sonnabend jeweils um 18 Uhr in den „Club der Pantoffelhelden“ eingeladen. Wie von Ticketvorverkäuferin und Caterin Christine Kittendorf eben zu erfahren war, gibt es für die Vorstellung am Freitag nur noch Restkarten, während für den Sonnabend das verbleibende Kontingent etwas größer ist.

„Trotz des Bilderbuchwetters ist der Theaterbesuch nur zu empfehlen“, so die Partnerin der FreiGespielten. Schließlich logierten die Komödianten nicht nur unmittelbar an der Mirower Wasserkante, sondern verfügten außerdem über eine angenehm kühl temperierte Spielstätte mit gepflegtem Imbiss- und Getränkeangebot. Und der Besuch einer der Vorstellungen lasse sich trefflich mit einem Spaziergang über die malerische Schlossinsel kombinieren. Mehr könne man nicht erwarten.

Auch die Aufführung am 23. Juni ist schon so gut wie ausverkauft. Für die übrigen Termine (siehe unten) sind noch ausreichend Karten vorhanden.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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