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Da blieben etliche Plätze beim Kurzfilmabend frei, links vorn Vereinsvorsitzender Axel Hirsch.

Vielleicht war es ja immer noch der falsche Termin. Dabei hatte der Wesenberger Burgverein den deutschlandweiten Kurzfilmtag am 21. Dezember schon aus taktischen Gründen auf den gestrigen Freitagabend vorverlegt und auch kräftig beworben, darunter hier im Blog. Am Ende blieben die rührigen Vereinsmitglieder trotzdem unter sich.

Ganze zehn Zuschauer genossen auf der Burg bei Bockwurst und dem einen oder anderen Schluck außergewöhnliche Filmkost. Dabei hätte der Abend gut und gern die doppelte bis dreifache Besucherzahl verdient. Zumal sich der Verein Technik vom Feinsten zugelegt hat und sein ebenso gemütlicher wie attraktiver Vereinsraum ohnehin weit und breit seinesgleichen suchen dürfte.

Die gestern dabei waren, wurden bestens unterhalten, alle anderen haben schlicht und einfach etwas versäumt. Ich habe meine Entscheidung jedenfalls keine Minute bereut und wäre gern noch bis zum letzten Streifen geblieben. Entspannung pur!

Es spricht für den Verein um seinen Vorsitzenden Axel Hirsch, dass er sich so schnell nicht entmutigen lässt. Zumal die Aktivisten ja in der Regel eher Erfolge verbuchen, zuletzt beim Weihnachtsmarkt. Es ist zwar noch nicht zu Protokoll gegeben, aber ich gehe von einer Wiederholung des Film-Angebots aus. Meine Empfehlung im Fall des Falles: Beim nächsten Mal unbedingt hingehen. Ist ja ganz nett von den geistigen Vätern und Müttern, den Deutschen Kurzfilmtag auf den kürzesten Tag des Jahres zu legen. Aber, Kurzfilm geht eigentlich immer.

Um diese Adresse kann man den Wesenberger Burgverein nur beneiden.