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PSV-Volleyball-Vorstandsmitglied Max Odebrecht in Aktion.

Bei den Zweitliga-Volleyballern des PSV Neustrelitz steigt mit jeder Stunde die Vorfreude auf das DVV-Achtelfinal-Pokalspiel am Sonnabend in Neustrelitz gegen die in der 1. Bundesliga beheimateten Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Das hat mir PSV-Volleyballchef Patrick Scholz eben erzählt. „Schließlich hat noch nie ein Volleyball-Erstligist in unserer Stadt gespielt. Außerdem haben wir mit Paul Sprung, Maximilian Auste und Johannes Mönnich gleich drei Akteure in unseren Reihen, die auch schon in Diensten der Brandenburger gestanden haben. Und wir freuen uns auf unsere Gäste, weil wir mit ihnen noch enger kooperieren wollen.“

Natürlich sei er auch gespannt, wie sich das PSV-Team gegen die Favoriten behaupten wird, so mein Blogpartner. „Die Vorbereitungen für die Begegnung in der Halle der Bundespolizei laufen auf Hochtouren. Wir werden zusätzlich bestuhlen und auch noch Stehtische aufstellen, damit wirklich jeder unserer Fans einen Platz findet.“

Um 18 Uhr fährt ein Shuttle-Bus, gesponsert von der Firma Braasch Reisen Neustrelitz, von der Strelitzhalle zur Woldegker Chaussee. Der Transfer ist für die Nutzer, die nach Spielende auch wieder zum Ausgangspunkt gebracht werden, kostenlos. Der Eintritt in die Halle kostet zehn/fünf Euro, bei Dauerkartenbesitzern ist das Spiel inclusive. Anpfiff zur Pokalbegegnung ist um 19 Uhr.