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Thomas Reggentin (rechts) und Henry Tesch freuen sich nach einem harten Stück Arbeit über das bislang Erreichte. Foto: Stadt Mirow

Die  Stadt Mirow baut einen Kunstrasenplatzes auf dem kommunalen Sportgelände am Leussower Weg neben dem Großspielfeld. Die entsprechenden Förderbescheide liegen vor, wie mir Bürgermeister Henry Tesch auf Anfrage mitteilte. „Das war ein hartes Stück Arbeit“, so das Stadtoberhaupt.

Ausdrücklich dankte er den Abgeordneten, die einer notwendig gewordenen Erhöhung des Eigenanteils der Stadt auf letztlich rund 293.300 Euro zugestimmt haben. 226.311 Euro Förderung kommen aus der Sportstättenförderung des Landes. 180.000 Euro steuert das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung als Sonderbedarfszuweisung bei. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro. Tesch würdigte auch das Neustrelitzer Planungsbüro Niemann, Schult & Partner sowie das Amt Kleinseenplatte mit Bauamtsleiter Thomas Reggentin für ihre bisherigen Beiträge zum Projekt. Das Büro aus der Residenzstadt benimmt auch die Bauüberwachung.

Das  neue  Kunstrasenspielfeld, die Kurzstreckenlaufbahn mit drei Einzelnahmen sowie die Weitsprunganlage werden sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport genutzt. Das vorhandene Großspielfeld sowie die Ausrüstung (Tore, Ballfangnetze) werden 23 Meter nach Westen verschoben. Der neue Kunstrasenplatz (49,12 x 66,24 Meter) ist hinter dem Großspielfeld östlich in Nord-Süd-Ausrichtung geplant.