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Der PSV, hier am vergangenen Wochenende gegen die Mannschaft aus Moers, konnte in Kiel nicht die gleiche Wirksamkeit in der Abwehr erreichen.

Unsere PSV-Volleyballer haben heute Abend beim Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga Nord gegen den Kieler TV mit 1:3 (21:25, 25:20, 19:25, 19:25) den Kürzeren gezogen und bringen damit keinen Zähler mit nach Hause. „Wir hätten hier durchweg am Limit spielen müssen, was uns aber nur im zweiten Satz tatsächlich gelungen ist“, schätzte Cotrainer Dirk Heß nach der Partie im Gespräch mit Strelitzius ein. „Kiel war bärenstark, das muss man einfach akzeptieren, der Erfolg der Ostseestäder geht absolut in Ordnung.“

Jacob Genzmer

Die harten und sehr präzise vorgetragenen Angriffe der Kieler verfehlten ihre Wirkung auf die Gäste nicht. „Da waren wir in den letzten Spielen in der Blockabwehr wirksamer“, so mein Blogpartner. Der vierte Satz habe zu Beginn noch einmal Hoffnung bei den PSV-Mannen aufkommen lassen, aber eine kleine Erfolgsserie der Kieler dann doch die Moral gebrochen. Letztlich hätten die Gastgeber, die sich als ein hervorragend eingespieltes Team präsentierten, ihren Vorsprung dann auch über die Runden gebracht. Als bester Spieler beim PSV wurde Libero Jacob Genzmer ausgezeichnet.

Am kommenden Sonnabend muss der PSV Neustrelitz beim Moerser SC antreten. Wieder ein schwerer Gang für den Aufsteiger. Am vergangenen Wochenende hatten die Residenzstädter in der heimischen Strelitzhalle gegen das favorisierte Team vom Niederrhein erst im fünften Satz die Segel streichen müssen (Strelitzius berichtete). Da wäre also noch eine Rechnung offen.