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Für rund 400 Azubis in der Region stehen trotz Pandemie Ende Februar die schriftlichen Zwischenprüfungen in den kaufmännischen und kaufmännisch-verwandten Berufen bevor. „Wir werden alles daransetzten, diese Prüfungen unter bestmöglichen Bedingungen durchzuführen“, versichert Ellen Grull, Leiterin im Bereich Aus- und Weiterbildung in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern und fügt hinzu: „Abschluss- und Zwischenprüfungen sind elementar wichtig für den weiteren beruflichen Werdegang. Wir müssen dafür sorgen, dass später nicht von einem „verlorenen Jahrgang“ gesprochen wird und Jugendliche sich um ihre berufliche Zukunft sorgen müssen.“

Durch den engen Kontakt der IHK Neubrandenburg zu den Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben ist gesichert, dass alle Beteiligten gut in der Pandemie zusammengearbeitet haben und in Theorie und Praxis Wissen vermittelt wurde.

Die Prüfungen finden in Greifswald, Waren, Torgelow und Neubrandenburg vom 24. bis zum 26. Februar statt. Die aktuelle Corona-Landesverordnung lässt die Durchführung in der beruflichen Bildung in Präsenzform zu. Um den Gesundheitsschutz aller an den Prüfungen Beteiligten zu gewährleisten gilt ein umfangreiches Hygiene-Konzept: Mindestabstand, Tragen mindestens von medizinischen Masken und keine Gruppenbildungen.