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In gut einer Stunde fliegt der Volleyball in der Strelitzhalle am Glambecker See. Während ich als akkreditierter Journalist das Privileg habe beim „Geisterspiel“ dabei zu sein, wenn unsere PSV-Jungs als Vierte in der 2. Bundesliga Nord gegen den Tabellenzweiten aus Moers antreten, muss Bürgermeisterkandidatin Angelika Groh wegen der Pandemiebestimmungen draußen bleiben. Sie hat mir aufgetragen, dem Neustrelitzer Team die besten Wünsche für die Partie zu überbringen.Was hiermit geschehen ist. Spielbericht folgt gegen 22.30 Uhr.

Angelika Groh hat in ihrer Jugend selbst aktiv Volleyball gespielt. Heute nutzt sie für sich gern mehrmals wöchentlich den Tanz- und Bewegungssport Zumba und praktiziert die asiatische Bewegungsform Qi Gong. Und durch Wälder läuft die Neustrelitzerin ohnehin gern. Neben dem Führerschein für „Motorsportboote binnen“ besitzt sie den Segel- und Katamaran-Schein und ist Mitglied im Motorsport-Club Zierker See.

„Ich stehe für eine ausgewogene Förderung des Breitensports! Neustrelitz ist auf eine sympathische Weise sportlich. Ich habe das Gefühl, dass jeder bei uns seiner zu ihm passenden Sportart nachgehen kann, vom Turnen bis zum Tennis, vom Drachenboot bis zum Volleyball, von Schach bis zum Bogenschießen, von Leichtathletik bis zum Triathlon“, so die Bürgermeisterkandidatin. Über 3000 Sportvereinsmitglieder stünden der Residenzstadt gut zu Gesicht. Der üblicherweise gut gefüllte Neustrelitzer Sportkalender ziehe auch viele interessierte Sportler aus dem Umland an.

König Fußball sei überall in Neustrelitz an der Macht: von Vereinen in allen Stadteilen über die Rasenkracher-Gruppen bis hin zur TSG-Oberliga-Mannschaft. Zu diesen gehörten auch die vielen aktiven ehrenamtlichen Übungsleiter und Trainer, die dem Training Struktur und Ziele geben. „Das soll so bleiben“, versicherte Angelika Groh. „Auch die Jugend von Freiwilliger Feuerwehr und THW bewundere ich für ihr verlässliches Training. Ihre Fitness hilft uns und anderen in schwierigen Situationen.“