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Der illuminierte Park zog am Abend weitere Besucher an.

Das kleine Literaturfestival, das am vergangenen Samstag in der Parkstraße in Neustrelitz Premiere feierte, kann nach Einschätzung der Einlader trotz widriger Witterungsbedingungen als Erfolg verbucht werden. „Wir sind immer noch sprachlos, dass sich so viele auf den Weg gemacht haben, trotz Dauerregens und nicht wirklich angenehmer Temperaturen“, so Oliver Hahn vom Hans-Fallada-Klub Neustrelitz.

Offenbar habe der Mix aus Lesungen, Poetry Slam, Theater, verschiedenen Workshops und Musik einen Nerv getroffen. Bis in die späten Abendstunden wurde den Besuchern immer wieder etwas Neues geboten.

Beim Aufbau am Freitagnachmittag sei die Hoffnung noch groß gewesen, doch trocken über den kommenden Tag zu kommen. Dieser Plan ging nicht ganz auf. Umso glücklicher seien die Veranstalter, dass trotzdem rund 150 Gäste den Garten der Villa im Park mit Leben gefüllt haben. Die Rückmeldungen der Besucher seien dabei durch die Bank gleichlautend gewesen. Wie toll das Format sei und wie schade, dass das Wetter so dazwischenkreuze.

„Ein großes Dankeschön gilt unseren Unterstützern: den Stadtwerken Neustrelitz, vielen tatkräftigen Händen, Familie Töllner vom Hotel „Alter Kornspeicher“ sowie der Bundesstiftung „Demokratie leben“, so Hahn. „Wir sehen das Ganze einfach als Generalprobe – und die hat super geklappt.“ Beste Voraussetzungen für eine Wiederholung, hoffentlich dann mit Sonne, im kommenden Sommer.

Trotz Regens gut besucht – die Lesungen.