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Marie Hager (1872–1947): Selbstbildnis, Öl auf Karton, um 1930, Eigentum der Stadt Burg Stargard

Mit elf professionell fotografierten Gemäldeansichten ist das Marie-Hager-Haus Burg Stargard seit heute im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Das ehemalige Arbeits- und Wohnhaus von Marie Hager (1872–1947) wurde 1921 nach ihren Wünschen gebaut. Der Marie-Hager-Kunstverein Burg Stargard e.V. zeigt hier nicht nur die Werke einer ausdrucksstarken Künstlerin, sondern informiert auch über das Leben einer emanzipierten, selbstbewussten Frau.

Mit dem heutigen Neuzugang geben nunmehr 52 museale Einrichtungen unter der Adresse www.landesmuseum-mv.de Einblick in ihre Ausstellungen. Sie erzählen gemeinsam von der Geschichte und Kultur Mecklenburgs und (Vor-)Pommerns, der drei DDR-Nordbezirke sowie des 1990 gebildeten gemeinsamen Bundeslandes. Das Virtuelle Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern ging im Dezember 2014 mit zunächst 30 (nun 35) mecklenburgischen Häusern online. Im Mai 2018 kamen 17 Museen aus Vorpommern dazu.

Das Onlineportal www.landesmuseum-mv.de ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Mecklenburg mit dem Museumsverband in Mecklenburg-Vorpommern e.V. Es wird durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV gefördert.