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Entspannt: Dirk Heß

Gleich zwei gute Nachrichten gibt es heute Abend vom Volleyball. Unsere Drittliga-Jungs des PSV Neustrelitz haben ihr Heimspiel gegen die VG Halstenbek-Pinneberg mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:20) gewonnen und Verfolger Eimsbüttel hat daheim gegen die Preußen nur 3:2 gespielt, ergo einen Punkt liegengelassen. Damit erhöht sich der Vorsprung von Spitzenreiter PSV Neustrelitz auf nunmehr sechs Punkte.

Ausgezeichnet: Jacob Genzmer

Die Neustrelitzer Truppe hatte es heute Abend schwer, zur Hochform aufzulaufen. Dafür hatte der sich tapfer wehrende Gegner, der zudem ncht in Bestbesetzung anreiste, dann doch zu wenig zu bieten. Andererseits bot sich für Coach Dirk Heß die Möglichkeit, seinen Kader komplett durchzuwechseln. Was aber wiederum Sand ins Getriebe brachte. So schmolz ein 10-Punkte-Vorsprung im zweiten Satz zusammen wie Butter in der Sonne. Gefährdet war der Erfolg der Gastgeber, die von rund 400 Zuschauern angefeuert wurden, aber zu keinem Zeitpunkt.

Die Einschätzung von PSV-Coach Dirk Heß deckte sich mit meinen Beobachtungen: „Es ist gar nicht so einfach, großartig aus sich herauszukommen, wenn der Gegner nicht viel leistet.“ Als bester Spieler bei den Neustrelitzern wurde Libero Jacob Genzmer ausgezeichnet.

Am 1. März will der PSV Neustrelitz vorzeitig die Meisterschaft klarmachen. Dann tritt unsere Mannschaft beim Eimsbütteler TV an.

Der PSV-Kader wurde heute komplett durchgewechselt: hier Andreas Fano im Angriff.