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Unsere PSV-Vollyballer, hier nach dem jüngsten Heimspiel, haben heute gegen die Preußen nicht alles gezeigt, was sie drauf haben. Rechts Libero Oliver Heß, der in Berlin als Bester in den Reihen der Neustrelitzer ausgezeichnet wurde.

Unsere Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz haben sich im Auswärtsspiel bei den Berliner Preußen kein Bein ausgerissen und trotzdem mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:23) gewonnen. Damit ist das Team von Coach Dirk Heß weiter auf Meisterschaftskurs. „Das war kein gutes Spiel von uns, vor allem habe ich die Motivation ein bisschen vermisst“, sagte mir mein Blogpartner nach der Begegnung. „Wir mussten aufpassen, dass wir nicht noch einen Satz abgeben.“ Als bester Spieler beim PSV wurde heute Libero Oliver Heß ausgezeichnet.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, um mich bei Dirk Heß nach eventuellen Aufstiegsambitionen in die 2. Bundesliga zu erkundigen. Am Ende der vergangenen Meisterschaft hatte der PSV ja bekanntlich verzichtet. „Wir werden diese Frage jetzt relativ zügig angehen, das muss in der Mannschaft und im Verein besprochen werden. Einstweilen sorgen wir erst mal dafür, dass wir uns die Option offen halten und Zeit für eine Entscheidung gewinnen.“ Mit der Leistung von heute habe der PSV zwar nichts in der höheren Spielklasse zu suchen, aber was bei den Preußen abgeliefert worden sei, entspreche auch nicht dem spielerischen Standard der Neustrelitzer.

Am kommenden Sonnabend um 18.30 Uhr empfängt der PSV Neustrelitz als souveräner Tabellenführer im vorletzten Heimspiel der Saison in der Strelitzhalle die VG Halstenbek-Pinneberg aus dem Tabellenkeller.