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Nach dem Aufbruch eines Geldautomaten am Sonntagabend in Neubrandenburg in der HypoVereinsbank (Strelitzius berichtete) ist jetzt bekannt, dass die Tatverdächtigen mehr als 100.000 Euro erbeuten konnten. Nach derzeitigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass es sich um mehrere professionelle Täter handelt, die mit handelsüblichem Werkzeug (ohne Sprengstoff oder Schweißgeräte) geschickt und schnell vorgegangen sind und nach der Tat mutmaßlich mit einem Auto in bisher unbekannte Richtung geflüchtet sind.

Momentan werden Zusammenhänge mit ähnlichen Sachverhalten aus jüngster Zeit in anderen Bundesländern geprüft. Zudem werden Ermittler präventiv Kontakt mit Bankmitarbeitern der Region aufnehmen, bei denen es ähnliche Geldautomaten wie in der Neubrandenburger Bank gibt. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.