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Foto: privat

Die Glosse über unseren Gartenfrosch und unsere Eidechsen, die in uns die Befürchtung eines Baustopps nähren, ist nicht ohne Echo in der Strelitzius-Gemeinde geblieben. Wobei nicht allen guten Ratschlägen Folge geleistet werden kann. So hat uns Blogfreundin Nina mal eben empfohlen, „einfach neue Teiche und Wasseralternativen“ zu schaffen. Und das bei knapp 700 Quadratmetern Grundstücksfläche, abzüglich Haus, Terrassen, Doppelcarport und Schuppen…

Dirk aus Neubrandenburg empfiehlt sogar das Graben eines Krötentunnels, der die Amphibien weit weg von der Baustelle führt, aber dann wahrscheinlich zu den Nachbarn.

Gefreut habe ich mich auch über Post von Karola aus Starsow. Die Leserin kann zwar gar nicht mit Umsiedlungsratschlägen aufwarten, hat uns aber hinsichtlich der Sprachlosigkeit unseres Frosches beruhigen können. Ihr „Quaki“ sei auch maulfaul, dafür aber handzahm, inzwischen fest gebunden, und der Nachwuchs sei aus dem Haus, äh Garten.

„Für besondere Anlässe nimmt man auch gern mal auf der Keramikblume Platz. Rot-grün ist ja auch ein herrlicher Kontrast“, schreibt die Starsowerin. Und leistet damit einen, wenn auch nicht ganz scharfen Beitrag zur beliebten Strelitzius-Reihe „Fundsachen“. Lieben Dank!