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Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 haben das Ortsschild von Neubrandenburg mit in den Afghanistan-Einsatz genommen. Foto: TAAC North eTAA 1/ Pressestelle Panzergrenadierbrigade 41

Neubrandenburg rückt die Partnerschaft mit der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ in den Fokus. Am 8. August um 14 Uhr wird am südlichen Ortseingang (Höhe Bethanien-Center/Möbelmarkt) im Beisein von Oberbürgermeister Silvio Witt und Oberst Andreas Durst mit einem Banner ein Zeichen gesetzt, um auf diese Verbindung hinzuweisen.

Die Bundeswehr ist ein wichtiger Standortfaktor und Partner für Neubrandenburg. Diese Partnerschaft wurde mit der Unterzeichnung der Urkunde zur Kooperation Ende 2014 besiegelt und in den Folgejahren immer weiter ausgebaut und vertieft.

In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft ein Impuls der guten Entwicklung der Stadt. Ohne die Bundeswehr hätte die Stadt Neubrandenburg 2015 und 2016 die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme nicht so schnell und nicht so gut bewerkstelligen können. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ gab es einen feierlichen Appell auf dem Marktplatz. Beim größten Volksfest der Stadt – dem Vier-Tore-Fest – sind die Soldatinnen und Soldaten gern gesehene Partner. Für die Gedenkstätten der Stadt, wie beispielsweise den Lazarettfriedhof, haben die Soldatinnen und Soldaten Patenschaften übernommen.