Montage: Kai Zorn

Wetterfrosch Kai Zorn hat wieder seine Modelle befragt. Der Höhepunkt des aktuellen Hitzeschubs stehe am Mittwoch auf dem Programm. „da werden wir mit 33 bis 38 Grad gebraten“, einzelne Gewitter im Nordosten seien nicht auszuschließen.

Bis Freitag werde die Hitze „so ziemlich ausgeräumt“. Im Norden herrsche fast „Erkältungswetter“ durch böigen Wind und kühle Temperaturen. Am Freitag spiele der Sommer im Nordosten erst ein bisschen Herbst mit hochnebelartigem Gewölk, das sich dann auflöse. „Die meisten werden die Temperaturen als angenehm empfinden“, ist sich Zorn sicher. Die Nächte würden vor allem in der Nordhälfte frisch, fast schon kalt mit einstelligen Temperaturen.

Am Wochenende komme der nach Westen verdrängte Hitzeberg „in sich zusammenfallend und über uns schwenkend“ noch einmal zurück, kündigt der Meteorologe an. Bis Sonntag werde es erneut heiß. Schauer und Gewitter seien im Laufe des Tages möglich.

Dann verabschiede sich der Juni, und der Juli ziehe andere Saiten auf, so Zorn. Erst verschwinde die Hitze, dann die Wärme. Die Temperaturen gingen empfindlich zurück und in sternenklaren und windstillen Nächten könne es vom Binnenland Schleswig-Holsteins bis in die Lüneburger Heide sogar Bodenfrost geben.