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Das Wesenberger Kino bietet allen Filmfreunden, die „Gundermann“ noch nicht gesehen haben, heute um 20 Uhr und am morgigen Sonnabend um 15 Uhr die Möglichkeit, sich den wirklich berührenden Streifen anzuschauen. Auch ein zweites Mal ist er es wert.

Bei Regisseur Andreas Dreesen ist man immer „mittendrin statt nur dabei“. Im Fall von „Gundermann“ erleben wir hautnah und ungekünstelt, was es bedeutet seine Vergangenheit zu verdrängen und was passiert, wenn sie uns über Umwege doch heimsucht. Im Mittelpunkt der Erzählung Alexander Scheer als Liedermacher und Ex-Stasi-Spitzel Gerhard Gundermann. Meine Empfehlung: Unbedingt hingehen. Und sich anschließend ein, zwei Scheiben Gundermann besorgen. Falls man sie nicht wie ich schon im Regal zu stehen hat.

In der nächsten Woche kommen dann ab Donnerstag „Werk ohne Autor“ und „Smallfoot“ ins Wesenberger Lichtspieltheater. Dazu am Dienstag wie gewohnt mehr.