Schlagwörter
Asyl, Ausländer, Bürger, Freizeit, Justiz, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz
Die Partnerschaft für Demokratie in Neustrelitz lädt für den 30. November zu gleich zwei Veranstaltungen in der Residenzstadt ein. Am kommenden Mittwoch wird weltweit der Tag der „Städte für das Leben / Städte gegen die Todesstrafe“ begangen. Neustrelitz gehört mit über 160 anderen deutschen Städten zum weltweiten Netzwerk, das sich für die Einhaltung der Menschenrechte und die Abschaffung der Todesstrafe einsetzt.
Wie in den vergangenen Jahren, wird es auch in diesem November eine öffentliche Veranstaltung zu dem Thema geben. Die Lichtinstallation mit Wort- und Musikbeiträgen wird gemeinsam von der evangelischen Kirchengemeinde Neustrelitz, der Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“, dem Kunsthaus Neustrelitz, dem Jugendbeirat/-forum und dem Aktionsbündnis „Vielfalt statt Einfalt“ durchgeführt. Beginn ist um 18.15 Uhr in der Stadtkirche.
Nur ein paar Schritte weiter, im Kulturquartier in der Schlossstraße, gibt es ebenfalls am Mittwoch um 19.15 Uhr einen Vortrag zu Integration und Dialog – zwei wichtige Begriffe, die derzeit in aller Munde, zugleich aber schwierig zu definieren und nicht immer einfach umzusetzen sind. Der Frage, wie Integration und Dialog gelingen können und was alles dazugehört, geht die Religionswissenschaftlerin und Theologin Dr. Jutta Sperber von der Universität Rostock auf humorvolle Weise auf den Grund. Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren und den Grundstein für einen Dialog und Austausch über kulturelle und religiöse Unterschiede hinweg in Neustrelitz zu legen.